Hostettler Autotechnik AG: Garage Auto Portmann setzt auf Autofit

15. Juni 2017 agvs-upsa.ch - 20 Jahre alt wird Autofit in diesem Jahr. Für Autofit-Partner Daniel Portmann war neben den Schulungen, die ­kostenlos und unbegrenzt angeboten werden, der auch im Ausland bekannte Brand ein Grund, sich dem Garagenkonzept der Hostettler Autotechnik AG anzuschliessen.


Daniel Portmann vor der Engelberger Bergkulisse mit Scheideggstock und Salistock.

srh. Der Frühling ist im Engelbergertal angekommen. Der Schnee, der Ende April nochmals meterhoch gefallen war, ist verschwunden. Grüne Wiesen dominieren das Landschaftsbild. Nur auf den höheren Gipfeln liegt noch Schnee. Der blaue Himmel lädt Cabriolet-Fahrer gar zur Fahrt mit offenem Verdeck. Einzig der kühle Wind erinnert daran, dass sich die kalte Jahreszeit noch vor nicht allzu langer Zeit aus dem Wintersportort zurückgezogen hat.
 
Mulitmarkenkonzept statt mehrere Marken
Die Autofit-Tafel der Auto Portmann GmbH, gleich bei der Ortstafel Engelberg, fällt auf – auch jetzt, während dem Umbau. Auf der Vorderseite der Liegenschaft entsteht ein Anbau. Noch ist nur das Rohgerüst mit dem gewellten Dach auf den tonnenschweren Stahlträgern zu sehen. Der Zimmermann ist mit dem Zuschneiden der Holzbalken beschäftigt. Daniel Portmann, seit Mai auch Präsident der AGVS-Sektion Zentralschweiz, baut an der Zukunft der Garage. «Die Post wird ab August Mieter im Anbau sein», erklärt er. Zwar verliert der Geschäftsführer die herrliche Aussicht auf die umliegende Bergwelt mit Scheideggstock und Salistock, nicht aber die geschäftliche Weitsicht: «Mit den zusätzlichen Mieteinnahmen sichere ich die Zukunft ab.» Weitsicht liess Portmann Ende 2012 dem Garagenkonzept von Autofit beitreten: «Wir hatten mit Suzuki, Opel und Isuzu drei Markenvertretungen, was für eine Garage von unserer Grösse aber nicht machbar ist. Also beschränkten wir uns auf Suzuki und gingen die Partnerschaft mit einem Garagenkonzept ein.»
 
Kostenloses und unbegrenztes Schulungsangebot
Dass dabei die Wahl auf Autofit von Hostettler fiel, war kein Zufall. «Die Qualität ist entscheidend: Hostettler ist seit über 20 Jahren unser Teilelieferant und ein kompetenter Partner für uns» sagt Portmann. Zweimal pro Tag erfolgt die Lieferung. «Was ich vor 9 Uhr bestelle, erhalte ich am Vormittag und die zweite Bestellung für den Nachmittag setze ich vor 14 Uhr ab.» Daniel Portmann ist mit der Teileverfügbarkeit sehr zufrieden. «Für den Garagisten ist es entscheidend, das Lager im Griff zu haben – auch bei Kleinstteilen. Dank diesen Lieferungen können wir unser Lager klein halten und so die Kosten senken.»

Daniel Portmann beweist in seinem Büro im Showroom viel Weitsicht.

Als grossen Vorteil sieht er das kostenlose, unbegrenzt nutzbare Angebot an Schulungen: «Als Garagist geht die Zeit sehr schnell und man muss sich ständig weiterbilden, um auf dem aktuellsten Stand zu bleiben.» Dazu steht eine technische Hotline – ebenfalls kostenlos – zur Verfügung.
 
«Ein zweiter Hauptpunkt war für uns – inmitten einer Tourismusregion –, dass Autofit auch im Ausland eine bekannte Marke ist. Das erhöht natürlich die Chancen, dass ein Feriengast, den Brand wiedererkennt und uns das Vertrauen schenkt.» Weitere Vorteile aus Sicht von Portmann sind die Möglichkeit einer Bonitätsprüfung der Kunden, auch wenn «das auf dem Land vielleicht noch weniger wichtig ist als in urbanen Gegenden».
 
Mehr Kunden nach Wechsel
Die Umstellung vom Drei-Marken-Betrieb zur Autofit-Suzuki-Garage verlief reibungslos. «In der ersten Phase kamen sogar mehr Kunden – es kam auch der Kunde mit dem Mercedes plötzlich zu uns», erinnert sich Daniel Portmann. Er lobt den sauberen Auftritt von Autofit: «Das Image einer Garage und die Identifikation mit ihr ist wichtig.» Allerdings weiss er auch, dass er als Garagist in einer kleinen Gemeinde mit anderen Faktoren konfrontiert ist als ein Garagenbetrieb in einer Stadt. «Wenn ich heute einen Fehler mache, dann weiss es morgen vermutlich die ganze Gemeinde», erklärt er lachend.
Auch dank der Partnerschaft mit einem Garagenkonzept ist Daniel Portmann überzeugt, dass sein Garagenbetrieb mit den vier Mitarbeitenden, den er in der zweiten Generation führt, gut aufgestellt ist. «Was die Zukunft bringt, welche Antriebstechnologie sich durchsetzen wird, weiss im Moment niemand genau», sagt Portmann. Er sieht den Multimarkenbrand als Chance zu bestehen und ist gleichzeitig sicher: «Es wird auch in 30 Jahren noch starke Markenvertreter geben, weil die Hersteller in die Technologie investieren.» Und nicht nur, weil er selber diesen Weg eingeschlagen hat, ist Portmann mit dem Blick auf die imposante Bergkulisse felsenfest überzeugt: «Um stark zu bleiben, braucht es Garagenkonzept und Markenvertretung.»
 
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