Revolution auf vier Rädern

Das Auto als Objekt der Begierde: Die Faszination für den motorisierten Individualverkehr ist so alt wie das Auto selbst.

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Auch wenn der alltägliche Nutzen des Fahrzeugs mittlerweile bei Herr und Frau Schweizer an erster Stelle steht, begeistern sich heute noch Jung und Alt für das Auto an sich und den motorisierten Individualverkehr. Einige prominente Vertreter der Automobilbranche sowie aus Politik, Wirtschaft und Sport erklären, was Sie am Auto und am Verkehrsträger Strasse besonders schätzen.


Flavio Helfenstein, Berufs-Weltmeister 2011 in der Sparte Automobil-Mechatronik

«Es ist die Faszination für die Technik und das Innenleben von Fahrzeugen, die mich immer wieder antreibt. Ich bin praktisch mit dem Auto aufgewachsen und habe schon im Kindergarten an ihnen rumgebastelt.» Quelle: Rede zur Eröffnung des AGVS-Ausbildungszentrums Olten, sowie Rede Luzerner Berufsbildungsgespräche vom 22. März 2011 im Campus Sursee.

 

Dario Cologna

«Ich bin ein gutes Beispiel dafür, dass es kein Widerspruch ist, gerne Auto zu fahren und auch die Natur zu mögen. Mein Ziel ist es, beides möglichst gut zu vereinen, deshalb wurde ich Botschafter vom AutoEnergieCheck. Ich fahre gerne Auto, wenn man alles richtig plant und keinen Stress hat, dann ist die Fahrt in einem guten Auto nicht nur komfortabel, sondern auch entspannend. Quelle: Tele-Top-Beitrag vom 25.09.2013

 

Lukas Hediger, Bronzemedaillengewinner an den Berufs-Weltmeisterschaften 2013

«Die Ausbildung im Schweizer Autogewerbe ist Top, wie das gute Abschneiden der Schweizer bei den Berufsweltmeisterschaften zeigt. Der Beruf des Automobil-Mechatronikers stellt denn auch hohe schulische Ansprüche an die Auszubildenden, und auch körperlich ist man in der Garage gefordert. Wichtig ist, dass die Garagisten den jungen Leuten aufzeigen, dass man mit einem Autoberuf sehr gute berufliche Chancen hat.» Quelle: Interview am «Tag der Schweizer Garagisten» 2014.

 

Doris Leuthard, Bundesrätin

«Das Autogewerbe ist für die Mobilität sehr wichtig, sowohl als Branche mit ihren gut ausgebildeten Mitarbeitenden als auch mit Blick auf die Verkehrspolitik. Um die Herausforderungen zu meistern, braucht es das Zusammenspiel von Strasse und Schiene, die wir nicht gegeneinander ausspielen dürfen.» Quelle: AUTOINSIDE 02/2014.
 

 

Simon Trummer, Profi-Rennfahrer GP2-Serie

«Die Entscheidung für einen Autoberuf lag für mich auf der Hand, denn damit kann ich meine Leidenschaft für das Auto ausleben. Wenn es die Zeit zulässt, dann schraube ich auch mal selbst an meinem Auto. Was ich selbst machen kann, mache ich auch heute noch selber.» Quelle: AUTOINSIDE 02/2014.


 
 

Johann Schneider-Ammann, Bundesrat

«Die Entwicklung der Fahrzeuge habe ich über Jahrzehnte mitverfolgt und miterlebt. Aber auch als studierter Ingenieur ist man bei der hochtechnologischen, chipkartengesteuerten Automobilinnenwelt relativ rasch mit dem Latein am Ende, wenn die Lampe am Armaturenbrett aufleuchtet. Man braucht den Spezialisten.» Quelle: AUTOINSIDE 03/2014.

 

Antonio Torres, bester Ferrari-Mechaniker der Welt

«Ich wollte schon von Kindsbeinen an Automechaniker werden. Die Mechanik hat mich seit jeher fasziniert. Durch meinen Vater habe ich meine Vorliebe für italienische Autos entwickelt. Mein Tipp für die Jugend: Das Wichtigste ist, dass man viel Eigeninitiative und Herzblut mitbringt.» Quelle: AUTOINSIDE 03/2013.

 

Videos

Tele Top Talk mit Dario Cologna


Dario Cologna fährt auf der AutoEnergieCheck-Spur


AGVS-Werbeclip «Mission Possible


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