«Mission Mobilität»

Die Rolle des Garagisten: was ändert – und was bleibt.

Am «Tag der Schweizer Garagisten» 2018 erörtern kompetente Referenten und Diskussionsteilnehmer alle relevanten Aspekte rund um die Frage, was es für das künftige Geschäftsmodell des Garagisten bedeutet, wenn sich die Hersteller zunehmend in Richtung Mobilitätsdienstleister entwickeln. Beleuchtet werden insbesondere unternehmerische Aspekte, aber auch die Auswirkungen auf die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeitenden. Den Abschluss der Veranstaltung bildet das inzwischen schon traditionelle «Dîner des garagistes».

 

Herzlich willkommen

Liebe AGVS-Mitglieder, geschätzte Gäste, liebe Kolleginnen, Kollegen, Partner und Freunde des Schweizer Autogewerbes
 
Die Autobranche steht vor einem grossen Umbruch. Die Digitalisierung ermöglicht eine neue Dimension der Mobilität – und damit neue Geschäftsfelder. Hersteller, Importeure und auch Zulieferer entwickeln sich immer stärker in Richtung Mobilitätsdienstleister. Das ist eine gute Nachricht, selbst wenn sie noch mit sehr vielen Fragezeichen verbunden ist.
 
Garagisten und die Hersteller sehen sich im Rahmen der veränderten Mobilitätsbedürfnisse mit neuen Herausforderungen konfrontiert und suchen zukunftsorientierte, profitable Lösungen. Viele von Ihnen fragen sich, wohin die Reise geht. Eine konkrete Antwort darauf kann Ihnen – noch – niemand geben.
 
Als führender Branchen- und Berufsverband erachtet es der AGVS deshalb als eine seiner zentralen Aufgaben, aktuelle Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf das Geschäftsmodell des Garagisten zu interpretieren, künftige Entwicklungen zu antizipieren und seinen Mitgliedern möglichst konkrete Perspektiven aufzuzeigen. Der traditionelle «Tag der Schweizer Garagisten» ist das ideale Umfeld, um zusammen mit kompetenten Referenten und Diskussionsteilnehmern die zentrale Frage zu erörtern: Wie wirken sich die veränderten Mobilitätsbedürfnisse auf das Geschäftsmodell der Hersteller und damit auf jenes des Garagisten aus?
 
Dieser Tag soll Sie für Ihre persönliche «Mission Mobilität» fitter machen.

Im Namen des AGVS-Zentralvorstandes
Urs Wernli, Zentralpräsident

«Mission Mobilität»
Die Rolle des Garagisten: was ändert – und was bleibt.

Die dynamische technische Entwicklung ermöglicht neue Formen der Mobilität und verändert die Mobilitätsgewohnheiten der Menschen. Neue Möglichkeiten schaffen neue Bedürfnisse – und umgekehrt. Die Automobilindustrie konzentriert sich auf strategische Felder wie Konnektivität, autonomes Fahren, Sharing-Modelle und elektrifizierte bzw. alternative Antriebe. Das komplett vernetzte Auto soll dereinst Teil eines digitalen «Ökosystems» werden, in dem sich eine Fülle neuer Dienste rund um die Mobilität entwickelt. Hersteller gehen davon aus, in Zukunft Erträge mit solchen Services zu verdienen.
 
Was genau ihre Rolle in diesem Konzept «Mobilität der Zukunft» sein wird, ist für viele Garagisten mit einem Fragezeichen verbunden. Sie stehen mit einem Bein in der aktuellen Situation, die ohnehin schon sehr herausfordernd ist, und müssen mit dem anderen eine Zukunft betreten, von der heute niemand exakt weiss, wie sie aussehen wird. Dass das verunsichert, liegt auf der Hand. Nur: Alles wird nicht komplett anders, denn einiges wird immer wichtig bleiben: der zuvorkommende Partner am Empfang, der motivierte Berater im Showroom, die kompetente Fachkraft in der Werkstatt, die Nähe zum Kunden. Sie sind das Alleinstellungsmerkmal, das durch Qualität, Service, Verbindlichkeit und Freundlichkeit den Unterschied ausmacht – auch in Zukunft.
 
Kompetente Referenten und Diskussionsteilnehmern brechen am kommenden «Tag der Schweizer Garagisten» 2018 die aktuellen Themen auf die Frage herunter: Was bedeuten die Entwicklungen im «Zukunftsgeschäft Mobilität» für das einzelne AGVS-Mitglied? Dabei geht es nicht nur darum, zu inspirieren. Wir sind inzwischen einen Schritt weiter: Es geht darum, klar die Notwendigkeit aufzuzeigen, sich heute mit den Geschäftsmöglichkeiten von morgen zu befassen.
 
«Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.»
Marie von Ebner-Eschenbach
 

Das Tagesprogramm vom 17. Januar 2018

Der «Tag der Schweizer Garagisten» 2018 beginnt um 09.30 Uhr und bietet ein spannendes Programm mit kompetenten Referenten und Talk-Gästen.

Moderiert wird der Anlass von der französischsprachigen Moderatorin Mélanie Freymond und von Patrick Rohr, die Sie schon mehrmals durch die Tagung geführt haben.
Ab 08.30 Uhr beginnt der traditionelle «Garagisten-Brunch»
09.30 Uhr Begrüssung, aktueller Tour d’horizont und Erwartungen an den Tag durch AGVS-Zentralpräsident Urs Wernli
09.45 Uhr Wecken Sie Ihr digitales Potenzial: Marc Walder, Initiant von digitalswitzerland und CEO der Ringier AG, zeigt auf, welchen Einfluss die Digitalisierung auf Wirtschaft und Gesellschaft hat.
10.15 Uhr Mobilitätsdienstleister – die Pläne der Hersteller und ihre Gründe: Prof. Ferdinand Dudenhöffer
10.45 Uhr Die Folgen des Wandels für den Garagisten: Gespräch mit CECRA-Präsident Jean-Charles Herrenschmidt und Gerhard Schürmann, CEO der Emil Frey AG.
11.20 Uhr Dienstleistung als Alleinstellungsmerkmal: Impulsreferat von TCS-Zentralpräsident Peter Goetschi über die Erwartungen der Automobilisten an ihren Garagisten. Anschliessend Podiumsdiskussion mit den AGVS-Garagisten Bettina Schmid und Luzi Thomann.
12.00 Uhr Lunch und Networking
14.00 Uhr Wie die Kaufentscheide Ihrer Kunden tatsächlich fallen: Hans-Georg Häusel, Hirnforscher und Berater, gilt als einer von Deutschlands besten Rednern. Er verrät, wie Kaufentscheide zustande kommen – und wie man sie beeinflussen kann.
14.35 Uhr Geschäftsmodell Garage – auch in Zukunft: Impulsreferat von Prof. Dr. Andrea Back (HSG) mit praktischen Lösungsansätzen für die Garage der Zukunft. Anschliessend «Realitätscheck» mit Kurt Aeschlimann und Dominique Kolly, Garagisten und Mitglieder des AGVS-Zentralvorstandes.
15.15 Uhr Auswirkungen der Entwicklung auf die Aus- und Weiterbildung: Impulsreferat von Prof. Pierre Dillenbourg (EFP Lausanne) über die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Aus- und Weiterbildung im Autogewerbe. Anschliessend Diskussion mit Olivier Maeder (AGVS) und Flavio Helfenstein (Leiter Mission WorldSkills).
15.55 Uhr Keynote und exklusive Einordnung: Professor Ferdinand Dudenhöffer (Center Automotive Research Universität Duisburg-Essen) reflektiert den Tag und schätzt exklusiv für die Tagungsgäste die aktuelle Entwicklung der Autobranche ein.  
16.25 Uhr Abschluss des offiziellen Teils der Tagung durch Urs Wernli
Ab 16.30 Uhr Apéritif und «Benzingespräche»: Ausstellung der neuesten E-Rennautos der ETH und der Berner Fachhochschule inkl. Möglichkeit zum fachlichen Austausch mit den anwesenden Teammitgliedern. Ausserdem besteht die Möglichkeit für einen persönlichen Austausch mit Prof. Ferdinand Dudenhöffer, der bei dieser Gelegenheit auf Wunsch auch sein neues Buch («Wer kriegt die Kurve? Zeitenwende in der Auto-Industrie») signiert. Und im Casino der Sponsoring-Partner können attraktive Preise gewonnen werden
18.00 Uhr Dieses Jahr auf keinen Fall verpassen – das «Dîner des garagistes»
Vermeiden Sie den Abendverkehr nach der Tagung, gönnen Sie sich und Ihrer Begleitung einen entspannten Abend und tauschen Sie sich bei einem feinen Essen in einer gediegenen Atmosphäre mit Kollegen aus der ganzen Schweiz aus. Dazu bieten wir Ihnen mit zwei ganz grossen Namen des Rennsports ein intelligentes und unterhaltsames Rahmenprogramm – nämlich mit Norbert Haug und Mario Illien. Diese Veranstaltung dauert bis ca. 20.30 Uhr.
Eine Anmel­dung ist erforderlich.
 
  
Zeit- und Programmänderungen vorbehalten

«Like us on Facebook»!
Verpassen Sie keine Neuigkeit aus dem Verband und folgen Sie uns – vor, während und auch nach der Tagung!

Die Tagungsgebühr inklusive Lunch

Für AGVS-Mitglieder:
CHF 260, zuzüglich MWST.
Frühbucherrabatt: 10 % bei Anmeldung bis 10. November 2017.
 
Für Nichtmitglieder:
CHF 310, zuzüglich MWST.
Frühbucherrabatt: 10 % bei Anmeldung bis 10. November 2017.
 
Pro AGVS-Mitglied darf eine Lernende oder ein Lernender kostenlos teilnehmen.
Bitte vermerken Sie deren/dessen Namen im Anmeldeformular.
 
eventhalle_452px.jpg
 
Und ab 18 Uhr «Dîner des garagistes» – drei Gänge, Unterhaltung und Zeit für kollegialen Austausch

Unkostenbeitrag von CHF 80 pro Person.

Der Tagungsort

wank_center_eingang_452px.jpg
 
Es gibt in Bern kaum einen geeigneteren Tagungsort als den Kursaal hoch über den Dächern der Bundesstadt. Die Aussicht über Stadt und Umgebung ist atemberaubend und eröffnet nicht nur symbolisch neue Perspektiven. Mit seiner hochmodernen Infrastruktur, einer hochstehenden Gastronomie und seinem beeindruckenden Saal bietet der Tagungsort eine ganz besondere Atmosphäre.
 
Ort/Anreise

Kursaal Bern, Kornhausstrasse 3, 3000 Bern
www.kursaal-bern.ch


 

Hotel


hotel_allegro_452px.jpg
 
hotel_allegro_zimmer_452px.jpg
 
Kursaal

Übernachtungsmöglichkeiten bietet der Kursaal mit dem Vier-Sterne-Superior Hotel Allegro gleich selber. Reservationen können direkt online (www.kursaal-bern.ch/hotel) oder telefonisch vorgenommen werden
(031 339 55 00).

In der näheren Umgebung des Kursaals befindet sich eine ganze Reihe von Hotels. Weitere Übernachtungsmöglichkeiten findet man auf der Website von Bern Tourismus (www.bern.com).
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
AGVS, Monique Baldinger, Wölflistrasse 5, Postfach 64,
3000 Bern 22
Telefon 031 307 15 26, Fax 031 307 15 16, monique.baldinger@agvs-upsa.ch
 
 
Zeitlicher Ablauf des Events
 
09.30 bis 16.30 Uhr:
Tagesprogramm
 
Ab 16.30 bis 17.45 Uhr:
Apéritif und «Benzingespräche»
 
18.00 bis ca. 20.30 Uhr:
«Dîner des garagistes»

Moderation

freymond_rohr_452px.jpg
 
Mélanie Freymond
Die Moderatorin mit belgischen Wurzeln gehört seit 2016 zum festen Team am «Tag der Schweizer Garagisten». Sie ist in der Westschweiz als Präsentatorin unter anderem bei Télevision Suisse Romande (TSR) und Rouge FM bekannt. Mit ihrem Charme verzaubert sie nicht nur die französischsprachigen Gäste der AGVS-Tagung, sondern auch die deutschsprachigen. Das erklärt, weshalb der Absatz an Kopfhörern für die Übersetzung in den vergangenen Jahren abgenommen hat...
Patrick Rohr
Der Walliser gehört zu den bekanntesten Moderatoren in der Schweiz, auch wenn er sein Engagement in den öffentlichen Medien deutlich reduziert hat. In den vergangenen Jahren hat sich Patrick Rohr an der renommierten Hochschule «Fotoacademie» in Amsterdam zum Fotografen ausgebildet und ist als Fotograf mehrmals pro Jahr international unterwegs. Dennoch gibt es eine Konstante in seinem Terminkalender: den «Tag der Schweizer Garagisten». Das ist für ihn auch Ausdruck seiner Verbundenheit mit dem Schweizer Autogewerbe.
 

Die Referenten und Talk-Gäste
(in der Reihenfolge ihres Auftritts)

Marc Walder
Der ehemalige Tennisprofi gehört als CEO der Ringier AG zu den profiliertesten Medienmanagern der Schweiz. Unter ihm wurde der Medienkonzern konsequent diversifiziert und digitalisiert. Marc Walder ist Gründer der Standort-Initiative digitalswitzerland, in der sich über 70 der grössten Schweizer Unternehmungen für die digitale Wirtschaftsentwicklung und die digitale Transformation des Landes einsetzen. Die Organisation wird unter anderem unterstützt von Bundespräsidentin Doris Leuthard und Bundesrat Johann Schneider-Ammann.


Ferdinand Dudenhöffer
Ursprünglich aus der Autoindustrie, wo er unter anderem für die Adam Opel AG und für Porsche gearbeitet hat, unterrichtet Ferdinand Dudenhöffer heute an der Universität Duisburg-Essen Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Automobilwirtschaft. Der Gründer und Direktor des «CAR – Center Automotive Research» gehört zu den bekanntesten Experten der Automobilindustrie im deutschsprachigen Raum.

Lesen Sie sein neuestes Buch „Wer kriegt die Kurve? Zeitenwende in der Autoindustrie“! Sie können es hier bestellen.


Jean-Charles Herrenschmidt
Der Präsident der französischen Groupe Métin ist seit September 2016 Präsident der CECRA, des europäischen Verbandes des Kraftfahrzeuggewerbes. Als Vertreterin von 24 nationalen Verbänden – zu denen auch der AGVS gehört – mit insgesamt 336 720 Händlern und Werkstätten vertritt die CECRA auf europäischer Ebene die Interessen der Garagisten.


Gerhard Schürmann
Als CEO der Emil Frey Gruppe leitet Gerhard Schürmann eine internationale Firma mit mehr als 6000 Mitarbeitenden in Garagenbetrieben, Finanzierungsgesellschaften und Unternehmen im Dienstleistungsbereich. In Deutschland ist sie unter anderem Hauptaktionärin der Schwabengarage, der grössten Ford-Händlerin weltweit. Die Emil Frey Gruppe vertritt knapp zwei Dutzend Marken und erwirtschaftet einen geschätzten Umsatz von 7 Milliarden Schweizer Franken.


Peter Goetschi
Der Freiburger Rechtsanwalt und Direktor bei der KPMG Freiburg ist seit 2011 Zentralpräsident des Touring Club der Schweiz (TCS). Als gemeinnützige Organisation vertritt der TCS die Interessen seiner knapp 1,5 Millionen Mitglieder primär in den Bereichen Mobilität und Verkehrssicherheit. Er führt seit 2008 auch eine eigene Akademie, die Fragen zur künftigen Mobilität beantwortet.


Bettina Schmid
Zusammen mit Mutter Doris und Vater Werner leitet Bettina Schmid die Garage Schmid in Reinach, die seit 30 Jahren die Marken Honda und Mitsubishi vertritt. Von der Konkurrenz hebt sich der Betrieb unter anderem mit einer eigenen «Edition Schmid» ab – Fahrzeuge als Sondermodelle, die es in dieser Form nur in diesem Betrieb gibt.


Luzi Thomann
Seit Gründung des Betriebs im Februar 1995 hat die Thomann Nutzfahrzeuge AG kaum ein Jahr absolviert, in dem sie nicht einen nationalen oder internationalen Preis für ihre Qualitätsarbeit gewonnen hat. Firmeninhaber Luzi Thomann unterschreibt mit seinem Familiennamen für professionelle Dienstleistungen und ist zusammen mit seiner Frau täglich an vorderster Front dabei.


Hans-Georg Häusel
Was treibt den Kunden im Innersten an? Warum kauft er? Und vor allem: Was kann man tun, damit er mehr kauft? Anhand neuer und faszinierender Erkenntnisse der Gehirnforschung führt Dr. Hans-Georg Häusel in das Geheimnis ein, was im Kopf des Kunden wirklich vorgeht. Sein Buch «Brain View» wurde 2011 in die Liste der 100 besten Wirtschaftsbücher aller Zeiten aufgenommen.

Lesen Sie sein neuestes Buch „Brain View“. Sie können es hier bestellen.


Andrea Back
Die Professorin für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule St. Gallen (HSG) hat im Auftrag des AGVS zusammen mit einem Team von Studierenden unter dem Titel «Garagenvision 2025» mögliche Szenarien und Lösungsansätze für die Garage von morgen sowie künftige Erfolgsfaktoren entwickelt. Die Arbeit bildet eine der Grundlagen für die Entwicklung neuer, nutzwert-orientierter Dienstleistungen des Verbandes zugunsten seiner Mitglieder.


Kurt Aeschlimann
Garagist Kurt Aeschlimann ist seit über 40 Jahren im Autogeschäft und hält mit seinem 20-köpfigen Team des «Autohaus Thun-Nord» in Steffisburg das Berner Oberland mobil. Der Unternehmer ist Mitglied im Zentralvorstand des AGVS und dort unter anderem verantwortlich für das Dossier «Digitalisierung». Daneben ist Aeschlimann auch Präsident der AGVS-Sektion Bern.


Dominique Kolly
Die Garage G. Kolly SA im freiburgischen Le Mouret wird seit 1996 von Dominique Kolly geleitet. Das Unternehmen, seit 36 Jahren am Markt, legt grossen Wert auf Innovation. In diesem Rahmen hat es unter anderem ein Telematik-System entwickelt, das die Logistik von Flotten erheblich effizienter gestaltet. Dominique Kolly ist im Zentralvorstand des AGVS verantwortlich für den Bereich Nutzfahrzeuge.


Pierre Dillenbourg
Der ehemalige Grundschullehrer Pierre Dillenbourg hat einen Doktortitel in Computerwissenschaften auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz im Bereich Bildung. Er arbeitet seit 2002 an der ETH Lausanne und führt dort als verantwortlicher Professor die Abteilung für moderne Lerntechnologien. Er ist darüber hinaus auch Direktor des «Center for Digital Education».


Flavio Helfenstein
Der Luzerner gehört seit seinem Sieg an den WorldSkills 2011 in London zu den bekanntesten Gesichtern im Schweizer Autogewerbe-Nachwuchs. Heute führt er zusammen mit seinem Bruder Guido die Garage Helfenstein AG in Hildisrieden (LU). Ihre Passion ist die garagen-interne Rennsportabteilung «Helftec». Flavio Helfenstein engagiert sich heute auch als Chefexperte für die WorldSkills


Olivier Maeder
Als Mitglied der Geschäftsleitung des Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS) leitet Olivier Maeder seit 2013 den Bereich Bildung. Der gelernte Automechaniker war als Fachlehrer an verschiedenen Berufsschulen sowie als Technischer Ausbildner tätig. Vor seinem Wechsel zum AGVS war Olivier Maeder bei der Mercedes-Benz Automobil AG (Merbag) tätig, zuletzt als Leiter der Zweigniederlassung Stäfa.


Norbert Haug
Als Motorsportchef von Mercedes-Benz war Norbert Haug massgeblich für die Renaissance der Silberpfeile verantwortlich für die vergangenen wie auch für die heutigen Erfolge der Silberpfeile. Das Resultat aus 22 Jahren an der Spitze des Formel-1-Teams: vier Fahrer-Weltmeister- und zwei Konstrukteurs-Weltmeistertitel. Was dabei fast untergeht: Unter ihm wurde Mercedes-Benz die siegreichste Marke in der DTM. Haugs Bilanz in einem Satz: Von über 900 Rennen in allen wichtigen Motorsport-Kategorien unter seiner Ägide gewann Mercedes über 400 – davon 80 allein in der Formel-1 und über 140 in der DTM.


Mario Illien
Der Mitbesitzer der Motorenschmiede Ilmor ist zweifacher Träger des «Louis Schwitzer Award for Engineering Innovation Excellence» und gilt als «Motorenpapst». Illien war mit seiner Firma ab 1991 in der Formel-1 engagiert, zuerst für Teams wie March, Tyrrell, Sauber und Pacific, bis 1993 Mercedes einstieg. Ab 1995 fuhren deren Formel-1-Wagen mit einem von Illien konstruierten McLaren-Motor.
 
 
Norbert Haug als Teamchef und Mario Illien als Motor-Konstrukteur waren zusammen massgeblich dafür verantwortlich, dass Mercedes-Benz 1998 mit Mikka Häkinnen erstmals in der neueren Zeit wieder Weltmeister wurde.

Anreise

Anreise mit dem Auto
Da es am Tagungsort selber nur eine sehr beschränkte Anzahl an Parkplätzen gibt, besteht ein Shuttle-Dienst ab Bern-Wankdorf. Wir empfehlen Ihnen, dieses Angebot zu nutzen. Den Parkplatz P 1/2/3 bei der BEA-Expo an der Papiermühlestrasse erreichen Sie direkt ab Autobahnausfahrt Bern-Wankdorf. Eine weitere Parkmöglichkeit (kostenpflichtig) bietet sich im Parkhaus Rathaus, ca. 15 Min. Fussweg vom Kursaal.

Anfahrtsplan BEA-Expo [PDF]

Die Shuttles fahren zu den folgenden Zeiten ab Bern EXPO:
07.45, 08.00, 08.15, 08.30, 08.45, 09.00, 09.15 Uhr.

Am Nachmittag zurück zum Wankdorf:
16.30, 16.45, 17.00, 17.15 Uhr.

Nach dem «Dîner des garagistes» um
20.00, 20.15, 20.30, 20.45, 21.00 und 21.15 Uhr.
Anreise mit dem Zug (www.sbb.ch):
Ab Hauptbahnhof Bern mit dem Tram Nr. 9 Richtung Wankdorf Bahnhof bis Haltestelle Kursaal ohne Umsteigen. Das Tram verkehrt im 10-Minuten-Takt, die Fahrzeit beträgt ca. 5 Minuten.
Impressionen vom «Tag der Schweizer Garagisten 2017»