AGVS-Chef Christian Wyssmann zur Halbierungsinitiative

«Wir finden das ungerecht»

Übernächsten Sonntag stimmt die Schweiz über die SRG-Initiative ab. AGVS-Geschäftsführer Christian Wyssmann erklärt, wieso der Verband empfiehlt, ein Ja einzulegen.
Publiziert: 27. Februar 2026

										«Wir finden das ungerecht»

«Wir finden das ungerecht»

Nur noch wenige Tage, dann ist klar, ob die SRG-Gebühren halbiert werden oder nicht. Das Nein-Lager konnte in der jüngsten Tamedia-Abstimmungsumfrage diese Woche deutlich zulegen. Demnach lehnen 57 Prozent der Stimmbevölkerung die sogenannte Halbierungs-Initiative ab. 

 

Der AGVS hingegen setzt sich für ein Ja ein. Vor allem deshalb, weil Garagenbetriebe bezüglich Serafe-Gebühren seit Jahren gleich doppelt zur Kasse gebeten werden. «Einmal als Betrieb, abhängig vom Umsatz. Und einmal als Privatperson», wie AGVS-Geschäftsführer Christian Wyssmann in einem Videostatement erklärt.

 

«Wir finden das ungerecht», sagt Christian Wyssmann daher deutsch und deutlich. Wieso sich auch mit dem Gegenvorschlag des Bundesrats für AGVS-Garagen finanziell nicht viel ändern würde, erfahren Sie im Video. Der AGVS empfiehlt seinen Mitgliedern, die Initiative «200 Franken sind genug» anzunehmen. 

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AGVS-Geschäftsführer Christian Wyssmann erklärt, wieso Garagenbetriebe ein Ja zur SRG-Initiative einlegen sollten. (Video: Nadja Buri / Screenshot Youtube) 

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