Unternehmen, Karrieren, Köpfe

Firmennews-Ticker

Unternehmen, Karrieren, Köpfe

Schnelle News, kurz, kompakt und relevant. Neue Köpfe und neue Produkte, die die Autobranche bewegen.


Bezugsquellen

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Führende Zulieferbetriebe des Schweizer Autogewerbes präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen.
Hier finden Autowerkstätten, was sie in ihrem betrieblichen Alltag benötigen.
 


Banner stellt sich mit Umsatzplus für die Zukunft neu auf 

22. Juni 2021, pd. Der Umbruch der gesamten Automobilbranche führt beim Starterbatterieproduzenten aus Österreich zu einer strategischen Neuaufstellung. Trotz eines herausfordernden Geschäftsjahrs 2020/21 erzielt Banner ein kleines Umsatzplus (zwei Prozent) im Vergleich zum Vorjahr. Mit 270 Millionen Euro Umsatz, 4,1 Millionen verkauften Starterbatterien und einem zusätzlichen Standort in Thalheim bei Wels richtet sich das Unternehmen mit der Agenda 2030 für die Zukunft neu aus.

tcs_repanet.jpgv.l.n.r.: Andreas Bawart, Kaufmännischer Geschäftsführer und Franz Märzinger, MBA, Leiter Vertrieb und Marketing

Mit Anfang Juni 2021 hat die Banner Gruppe einen neuen Produktionsstandort für ihr Geschäftsfeld Industriebatterien in Thalheim bei Wels eröffnet. Dafür wurden rund 10 Millionen Euro investiert. Banner hat sich bei der Wahl des zusätzlichen Firmenareals bewusst gegen eine neue Bodenversiegelung und für die Übernahme eines bestehenden Betriebsgeländes entschieden, um seinen Umwelt- und Nachhaltigkeitsgedanken zu entsprechen. Die Produktion von Industriebatterien soll von Thalheim aus deutlich weiterentwickelt werden. Hier sieht man sich als Premium-Anbieter von leistungsstarken Energiespeicherlösungen und kraftvollen Stromspeichern für mobile und stationäre Anwendungen. 

Die umfassenden Veränderungen der Automotivindustrie bewegen auch Banner zu einer Neuausrichtung. Starterbatterien werden auch in Zukunft das Kerngeschäft der Firma bleiben. Die zwei grossen Geschäftsfelder bestehen einerseits aus der Starterbatterien-Erstausrüstung und andererseits aus dem Starterbatterien-Aftermarket. Zum heutigen Zeitpunkt ist davon auszugehen, dass in den nächsten Jahren das Erstausrüstungsgeschäft rückläufig, das Aftermarket-Geschäft jedoch sehr stark anwachsen wird. Auf Basis einer Markteinschätzung hat Banner drei wesentliche Vertriebsstrategien abgeleitet: 

  • Konzentration auf AGM-Batterien und EFB-Batterien sowie auf Lkw-Batterien
  • Fokus auf das Ersatzgeschäft 
  • Geographisch expandieren: Auch Märkte ausserhalb von Europa verstärkt angehen 

Hankook weitet Test-Kapazitäten in Spanien aus

22. Juni 2021, pd. Reifenhersteller Hankook baut seine Test- und Entwicklungskapazitäten in Europa deutlich aus. So konnte jetzt ein neues, hochmodernes Gebäude auf dem Gelände von Applus+ Idiada in Spanien den Betrieb aufnehmen.
 
Die Präsenz von Hankook am rund 60 Kilometer süd-westlich von Barcelona gelegenen Standort kann auf eine mittlerweile 15-jährige erfolgreiche Partnerschaft mit dem Betreiber zurückblicken. Unter anderem wurde die Nasshandling-Strecke unter Berücksichtigung der Empfehlungen und des Fachwissens von Hankook entwickelt.

Heute dienen diese Bereiche neben Hankook unter anderem auch europäischen Premium-Automobilherstellern als Entwicklungsstrecken für ihre eigenen anspruchsvollen Tests. Um die Reifentests in Zukunft noch effizienter durchführen zu können, wurde das neue Hankook-Testcenter, von der Ergebnis-Erfassung bis zur Lager- und Transport-Abwicklung mit modernster, automatisierter und vollkommen papierloser Test-Logistik ausgestattet. Darüber hinaus verfügt das dem Hankook Europe Technical Center in Hannover angegliederte, gut 20-köpfige Test-Team der spanischen Hankook Test-Dependance auch über moderne Büro-, Aufenthalts- und Sozialräume.
 

André Koch und Danz Autofinish arbeiten zusammen 

15. Juni 2021, pd. Dank einer neuen Kooperation profitieren die Mitglieder von Repanet Suisse vom Know-how mit dem Fahrzeugreiniger Danz Autofinish AG.

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v.l.n.r.: Fabian Danz (Geschäftsführer Danz Autofinish AG), Patrick Andres (Stv. Geschäftsführer Danz Autofinish AG), Amal Tizeroual (Business Development Managerin André Koch AG) und Enzo Santarsiero (CEO André Koch AG) freuen sich über die Kooperation.

Reinigungsspezialist Danz Autofinish AG, mit Hauptsitz in Studen BE, kümmert sich seit über 30 Jahren um die Aufbereitung von Neu- und Gebrauchtwagen, sowohl für Privat-, als auch für Geschäftskunden, darunter Garagenbetriebe, Fahrzeugimporteure oder Flottenbetreiber. In den Danz-Stützpunkten in Studen und Rümlang am Flughafen Zürich reinigt man nach präzisen Arbeitsabläufen und nimmt auch eine sorgfältige Endkontrolle vor. Die rund 30 Mitarbeiter haben sllein im vergangenen Jahr rund 50’000 Fahrzeuge gereinigt und aufbereitet.

Repanet Suisse hat deshalb eine Zusammenarbeit mit Danz Autofinish vereinbart. Sie besteht im Wesentlichen aus zwei zentralen Aspekten: «Danz veranstaltet massgeschneiderte Schulungen für unsere Repanet Mitglieder, um moderne Reinigungstechniken zu demonstrieren», erklärt Enzo Santarsiero. «Darüber hinaus erhalten die Repanet Betriebe günstige Konditionen, wenn sie ihre Fahrzeuge oder die ihrer Kunden bei Danz reinigen lassen. Das ist für alle Beteiligten eine Win-win-Situation.»


Erfolgreiche Stabsübergabe bei der Abt AG 

15. Juni 2021, pd. Carlo Ledermann tritt als Verwatlungsratspräsident der Abt AG ab. 
 
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v.l.: Carlo Ledermann, Urs Honegger, Steven Ledermann und Carlo Deza.

Nach mehr 48 Jahren ging bei der Abt AG in Brütisellen eine Ära zu Ende. «Ich hatte vier Jahrzehnte lang das Privileg, als Miteigner, CEO und VR-Präsident die erfreuliche Marktentwicklung der Abt AG hin zum führenden Anbieter für Pneuservice-Einrichtungen für den schweizerischen Reifenmarkt mitzugestalten», erklärte Carlo Ledermann dazu. Er sei stolz das Unternehmen an die kompetente, neue Führungscrew mit Urs Honegger, Steven Ledermann und Carlo Deza zu übergeben, die eine perfektmögliche Basis für eine erfolgreiche Gestaltung der künftigen Abt-Geschichte garantiere.
 

Neuer Mischlack von Spies Hecker 

15. Juni 2021, pd. Spies Hecker erweitert sein Permahyd 280/285 Mischlackportfolio um WB 810 Brillant Magenta Rot. Die Farbtonformeln für den neuen Mischlack sind ab sofort in der Color-Software Phoenix hinterlegt.
 
Der transparente, hochchromatische Mischlack WB 810 Brillant Magenta Rot wird vorzugsweise für Effektlackierungen eingesetzt, ist aber auch für Unilackierungen geeignet. Mit dem neuen Mischlack aus dem Basislack Syste 280/285 hilft Spies Hecker beim optimalen Nachstellen des Originalfarbtons.

Spies Hecker hat für Permahyd 280/285 eine Vielzahl von Farbtonformulierungen weiter optimiert. Dies sorgt für noch bessere Resultate sowohl bei der Reproduktion des bekannten Mazda Sonderfarbtons 46V Soul Red Crystal als auch bei der Reparatur anderer Farbtöne. Permahyd 280/285 Brillant Magenta Rot ist in Verpackungseinheiten mit vier 500 ml Dosen erhältlich und kann ab sofort bestellt werden. Die Farbtonformeln für diesen Farbton Brillant Magenta Rot, sind in der Color-Software Phoenix verfügbar und können über die Phoenix App abgerufen werden.

Hankook-Reifen für Audi e-tron GT quattro 

14. Juni 2021, pd. Neben dem Audi e-tron beliefert Hankook jetzt ein weiteres vollelektrisches Fahrzeug von Audi, den High-Performance Gran Turismo Audi e-tron GT quattro, mit seinen eigens entwickelten EV-Reifen Ventus S1 evo 3 ev.

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Hankook ist mit seinem Ventus S1 evo 3 ev, der speziell für die Bedürfnisse von Elektrofahrzeugen entwickelt worden ist, ab Werk auf dem Audi e-tron GT quattro vertreten. In der Größe 225/55R19 XL 103Y auf der Vorderachse, 275/45R19 XL 108Y auf der Hinterachse verbirgt sich im Ventus S1 evo 3 ev eine Menge an technischen Finessen, die dazu beitragen, die Leistung elektrisch angetriebener Sportwagen optimal und effizient auf die Straße zu bringen.

«Die Entwicklung eines Reifens für Elektrofahrzeuge ist besonders aufwändig», sagt Sanghoon Lee, Präsident von Hankook Tire Europe. «Daher zahlt es sich jetzt aus, dass wir bereits vor Jahren die Forschung in diesem Bereich massiv ausgebaut haben. Mit dem Audi e-tron GT quattro ist unser Unternehmen gleich auf mehreren Premium-Modellen im Bereich sportlicher Elektromobile vertreten und hat sich damit insgesamt eine sehr gute Position in diesem Segment erarbeitet.»


TCS vereinbart Zusammenarbeit mit Five Star und Repanet Suisse

10. Juni 2021, pd. Der TCS kooperiert mit Five Star und Repanet Suisse, den Reparaturnetzwerken der Lackmarken Cromax, Spies Hecker und Standox in der Schweiz. Clubmitglieder erhalten einen Rabatt, wenn sie ihre Fahrzeuge in Mitgliedsbetrieben der beiden Netzwerke reparieren lassen.

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Mit rund 1,5 Millionen Mitgliedern ist der Touring Club Schweiz (TCS) der mit Abstand grösste Mobilitätsclub des Landes. Ab Juni geht der TCS eine Kooperation mit den beiden Reparaturnetzwerken Five Star und Repanet Suisse ein. Dadurch kommen seine Mitglieder neu in den Genuss besonderer Vergünstigungen, wenn sie Fahrzeugschäden in einem der Netzwerkbetriebe reparieren lassen: wird die Rechnung mit der TCS Mastercard beglichen, erhalten TCS Mitglieder (Privatkunden)  automatisch einen Rabatt von zehn Prozent auf alle Carrosserie-Reparaturen, die nicht von der Versicherung gedeckt sind. 

Thomas Nussbaum, Geschäftsführer von Axalta Schweiz und Enzo Santarsiero, CEO der André Koch AG freuen sich besonders über den Abschluss der Kooperation mit dem TCS und sehen diese als weitere Bestätigung für den Erfolg der Netzwerke. Die neue Zusammenarbeit  unterstreicht, dass das Netzwerk-Modell in der Carrosserie-Branche sehr gut funktioniert und sich für Kunden, Partner und Mitgliedsbetriebe gleichermassen auszahlt.


Die Farbe spielt bei Kauf eine zentrale Rolle

9. Juni 2021, pd. Axaltas Verbraucherstudie 2021 zu Vorlieben bei Autofarben liefert Erkenntnisse zu den von Fahrzeugbesitzern bevorzugten Farben und Lackierungen in vier der grössten Fahrzeugherstellerländer.​
 
Von den mehr als 4000 Teilnehmern im Alter von 25 bis 60 Jahren in vier der grössten Fahrzeugherstellerländern – China, Deutschland, Mexiko und den USA – gaben 88 Prozent an, dass die Fahrzeugfarbe bei ihren Kaufentscheidungen ein Schlüsselfaktor sei. «Die Psychologie der Farbe hat einen erheblichen Einfluss auf den Fahrzeugkauf. Häufig spiegelt die Farbe die Persönlichkeit des Fahrzeugbesitzers wider», erläutert Nancy Lockhart, Global Color Manager bei Axalta Mobility Coatings. «Interessant hierbei ist, dass die von den Befragten überwiegend gewünschten Farbeigenschaften Eleganz, Stabilität und Positivität sind.» Die für die Schweiz adaptierbaren Umfrageergebnisse aus Deutschland: 83% der Studienteilnehmer in Deutschland gaben an, dass ihnen die Farbe beim Kauf eines Fahrzeugs wichtig ist. 63% der Befragten treffen hier die alleinige Entscheidung über die Fahrzeugfarbe, während sich 37% beim Entscheidungsprozess mit der Familie besprechen. Schwarz wird von 32% der Befragten favorisiert und ist damit der Spitzenreiter unter den Farben, während Blau mit 16% den zweiten Platz belegt. Deutsche Teilnehmer betrachten Schwarz als eine Farbe, die Eleganz widerspiegelt, während Blau ihrer Meinung nach für Stabilität steht. In Deutschland besitzen etwas mehr als ein Viertel der Befragten (27%) ein schwarzes Kompaktfahrzeug.

Herausforderung: Eingefärbte Klarlacken 

9. Juni 2021, pd. Cromax, eine globale Reparaturlackmarke von Axalta, hat ein neues Trainingsvideo aus der Reihe «Let’s get to work» veröffentlicht, dessen Schwerpunkt auf dem Reparaturverfahren mit eingefärbten Klarlacken liegt.
 


Die Verwendung dieser tiefen, lebendigen und intensiven Farben, vor allem bei Rot- und hochchromatischen Blautönen, hat bei der Fahrzeugherstellung erheblich zugenommen. Thomas Cool, Axalta Refinish Academy Manager für Belgien und Refinish Product Specialist für die Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) erklärt: «Diese anspruchsvollen Farbtöne werden nicht nur zunehmend beliebter, sondern ihre Reparatur gilt auch als schwierig. Deshalb ist es von entscheidender Bedeutung, dass den Lackierwerkstätten die notwendigen Hilfsmittel zur Verfügung stehen, um die Farbtöne auf produktive Weise zu reparieren. Im neuesten Video demonstrieren unsere technischen Experten sowohl Einblendtechniken als auch Lackierungen auf Kante. Zudem geben sie wichtige Tipps und beleuchten zentrale Aspekte, die bei dieser Art von Reparaturen berücksichtigt werden müssen.»

Vitesco Technologies wird Mitglied bei RE100

9. Juni 2021, pd. Im Zuge des Spin-Offs von Continental ist Vitesco Technologies, ein international führender Anbieter von modernen Antriebstechnologien und Lösungen für die E-Mobilität, eigenständiges Mitglied im Bündnis RE100. 
 
In dieser globalen Initiative engagieren sich mittlerweile mehr als 300 Unternehmen weltweit für 100 Prozent erneuerbare Energie. «Im Rahmen der Strategie Direction 2030 verfolgt Vitesco Technologies das Ziel einer klimaneutralen Produktion bis zum Jahr 2030», erklärt Hans-Jürgen Braun, Leiter Operations. «Die Mitgliedschaft im Bündnis RE100 ist hierbei von zentraler Bedeutung für uns. Seit 2020 beziehen alle unsere Produktionsstandorte weltweit 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien. Dadurch konnten wir die direkten und indirekten CO2-Emissionen für unsere betrieblichen Aktivitäten bereits um knapp 90 Prozent reduzieren.»

RE100 ist eine globale Initiative, die die einflussreichsten Unternehmen der Welt zusammenbringt, die sich für 100 Prozent erneuerbaren Strom einsetzen. Die von der internationalen Non-Profit-Organisation Climate Group in Zusammenarbeit mit CDP geführte Gruppe hat einen Gesamtumsatz von über 6,6 Milliarden US-Dollar und ist in den unterschiedlichsten Branchen tätig.

Pirelli: Der Kalender kehrt 2022 zurück – Bryan Adams wird die Ausgabe fotografieren

8. Juni 2021, pd. Bryan Adams, Musiker und Fotograf, wird den Pirelli-Kalender 2022 fotografieren. Der kanadische Künstler gab die Nachricht über seine Social-Media-Kanäle bekannt.
 
«Ich bin stolz darauf, als Fotograf für den Pirelli-Kalender 2022 ausgewählt worden zu sein. Die Kombination von Fotografie und Musik für ‹The Cal› ist sehr aufregend und es werden selbstverständlich einige aussergewöhnliche Menschen zu sehen sein. In ein paar Wochen beginnen die Aufnahmen. Ich bin aufgeregt», sagte er.

Die Ankündigung markiert die Rückkehr des Pirelli-Kalenders, der im vergangenen Jahr aufgrund des COVID-Notfalls ausgesetzt wurde. Abgesehen von 2021 gab es in der Geschichte von ‹The Cal› Unterbrechungen im Jahr 1967 sowie von 1975 bis 1983.
 

Mathias Schöttke wird neuer Geschäftsführer der BASF Coatings GmbH

8. Juni 2021, pd. Mit Wirkung zum 1. Juni 2021 wurde Mathias Schöttke zum Geschäftsführer und Arbeitsdirektor der BASF Coatings GmbH mit Hauptsitz in Münster bestellt. Gleichzeitig übernimmt er die globale Verantwortung für Human Resources im Unternehmensbereich Coatings von BASF.

Schöttke studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Passau und Aston Business School, Birmingham. Im Jahr 2000 begann er seine Karriere bei BASF und arbeitete seitdem in verschiedenen Funktionen im Human Resources Bereich in Deutschland und Singapur. Zuletzt war er als Vice President für die Einheit Corporate HR Leadership & Development in Ludwigshafen tätig. Er folgt in beiden Funktionen auf Sören Bauermann, der als Senior Vice President eine neue Position innerhalb der BASF-Gruppe übernommen hat.


 


Goodyear und ZF bündeln Aktivitäten und bieten Dienstleistungen aus einer Hand

8. Juni 2021, pd. Der internationale Reifenhersteller Goodyear gibt eine langfristige Kooperation mit dem global agierenden Technologiekonzern ZF, der Systeme für die Mobilität von PW, Nutzfahrzeugen und Industrietechnik liefert, bekannt. Im Rahmen der strategischen Zusammenarbeit werden die beiden Unternehmen ihre Kompetenzen in den Bereichen Goodyear Total Mobility und den unter der Marke Transics geführten Flottenmanagementlösungen (FMS) von ZF bündeln.

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Das erweiterte Angebot besteht aus Premiumreifen und interoperablen datengestützten Reifen- und Flottenmanagementlösungen. Es ermöglicht Transportunternehmen einen effizienteren und nachhaltigeren Betrieb ihrer Flotte. Verschiedene Datenströme werden in einer gemeinsamen Telematik-Hardware zusammengeführt, welche die digitalen Transformationsprozesse von Flottenbetreibern und Fahrzeugherstellern erleichtert.

«Goodyear und ZF bieten ein schlüsselfertiges System an, das der wachsenden Komplexität im Flottenbetrieb gerecht wird», erläutert Grégory Boucharlat, Vice President, Commercial Europe bei Goodyear. «Flottenbetreiber bleiben damit flexibel und können fundierte Entscheidungen treffen, damit sie Fahrzeugausfälle vermeiden, eine ökonomischere Fahrweise fördern und die Lebensdauer von Reifen und Vermögensgegenständen verlängern, Emissionen reduzieren und das Serviceniveau erhöhen. Das alles basiert auf einem integrierten Reifen- und Flottendatensatz, der direkt verwertbare Erkenntnisse liefert.»

«Die Zusammenarbeit von ZF mit Goodyear bündelt das Know-how und die umfangreiche Kompetenz zweier Branchenführer, die die Überzeugung teilen, europäischen Flottenbetreibern und Trailer-Herstellern die Vorteile einer Flottenmanagementlösung aus einer Hand zu bieten», betont Peter Bal, Business Leader Digital Customer Services, EMEA der ZF-Division Commercial Vehicle Control Systems. «Durch unsere integrierte Lösung mit gleichzeitig reduzierter Hardwareinvestition profitieren unsere Kunden mehrfach. Ihre Prozesse werden einfacher und effizienter; Daten und Ladung sind gleichermassen besser geschützt.»


Osrams LED-Nachrüstlampe erobert Österreichs Strassen

8. Juni 2021, pd. Osram hat nach Deutschland auch in Österreich als erster Hersteller eine Strassenzulassung für seine LED-Nachrüstlampen erhalten. Eine absolute Neuheit für den österreichischen Markt, da es bisher keine legalen Ersatzlampen auf LED-Basis gab. Mit der Osram Night Breaker LED profitieren Fahrer von einer dauerhaft besseren Sicht und Sichtbarkeit im Strassenverkehr. 

Bei vielen Neuwagen sind LED-Scheinwerfer mittlerweile Standard. Mit den Osram Night Breaker LED bietet ein Hersteller jetzt auch zugelassene LED-Ersatzlampen, um die Halogen-Frontbeleuchtung von Gebrauchtwagen auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Nach umfangreichen Test- und Zulassungsverfahren wurde die Night Breaker LED im Herbst 2020 vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) in Deutschland strassenzugelassen. Seitdem ist sie dort ein Ersatz für H7-Halogenlampen für die geprüften Fahrzeugmodelle.

Das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie in Österreich (BMK) erkennt nun die Genehmigung des KBA an. Damit ist die Night Breaker LED in Österreich strassenzugelassen. Derzeit bezieht sich die Genehmigung auf das Abblendlicht gängiger und ausgewiesener Fahrzeugmodelle, die in Österreich zugelassen sind. Dazu zählen verbreitete Modelle wie der BMW 2er, Audi A3, VW Passat oder Ford Mondeo. Die vollständige Liste ist auf der Webseite zu finden. Osram arbeitet zusammen mit den Behörden an einer Erweiterung des Angebots.

Das Licht der Night Breaker LED ist bis zu dreimal heller, als es die gesetzlichen Mindestanforderungen vorschreiben und farblich mit Tageslicht vergleichbar. Die Lampe schafft so starke Kontraste und eine grosse Reichweite. Dank LED-Technologie leuchtet sie bis zu fünfmal länger als eine vergleichbare Halogenvariante, muss entsprechend seltener getauscht werden und verbraucht zudem weniger Energie. Der Lampentausch von Halogen zur Osram LED kann ohne Umbaumassnahmen mit einer gewissen Fachkenntnis selbst durchgeführt oder beim nächsten Werkstattbesuch erledigt werden.


BASF Coatings schliesst Kooperation mit BMW (Schweiz) AG 

4. Juni 2021, pd. Die Kooperation zwischen der BMW (Schweiz) AG und BASF Coatings ist unter Dach und Fach. Die zwei Premium-Autoreparaturlackmarken der BASF, Glasurit und R-M, sind offizielle Zulieferer von Paint und Non-Paint Produkten für die Reparaturlackierung von BMW- und Mini-Fahrzeugen bei allen BMW-Vertragshändlern und Carrosserien in der Schweiz.

Zusätzlich profitieren die BMW-Partner von einem umfangreichen Dienstleistungsangebot, sowie einer sehr partnerschaftlichen Kundenbetreuung. Der Kooperationsvertrag wurde nach einer umfangreichen Analyse im Bereich Produkte und Dienstleistungen der zwei Lackmarken abgeschlossen. Sebastian Wyder, technischer Leiter Schweiz, ergänzt weiter: «Mit unserer Lackkompetenz über mehrere Jahrzehnte sind wir ein zuverlässiger und erfahrener Partner in allen Bereichen rund um die Autolackreparatur. Neben unseren Produkten bieten wir unseren Partnern auch individuelle Gesamtkonzepte basierend auf deren Bedürfnisse an – ein langjähriges und gut eingespieltes Team freut sich auf die neue Herausforderung.»

Glasurit und R-M werden bei allen BMW-Vertragshändlern und Carrosserien im BMW-Netzwerk in 44 Märkten weltweit für die Reparaturlackierung von BMW- und Mini-Fahrzeugen empfohlen. Das Angebot beider Premium-Autoreparaturlackmarken umfasst ein dynamisches Portfolio an Lack-, Schulungs und digitalen Farbtonlösungen sowie fortschrittliche Werkstatt-Management-Tools. 

Die «Symphony of Speed» von Hankook 

1. Juni 2021, pd. Reifenhersteller Hankook geht bereits zum zweiten Mal unter die Musikvideo-Produzenten und präsentiert die «Symphony of Speed 2021». Nach dem Musik-Video-Debüt im vergangenen Jahr ist der diesjährige Soundtrack anlässlich der Teilnahme des Unternehmens am ADAC Total 24h-Rennen entstanden. 
 


Hankook hat im Rahmen seiner Kooperation mit dem renommierten FFF Racing Team die Symphony of Speed komponiert. Die beiden Partner bringen beim diesjährigen ADAC Total 24h-Rennen gemeinsam einen Lamborghini Huracán GT3 EVO an den Start. Ziel des spektakulären Musikvideos ist es, den Sound des Rennsports ins Rampenlicht zu stellen, das Fahrgefühl und die Leidenschaft für den Motorsport durch Aufnahmen des Fahrzeugs auf der Rennstrecke zu vermitteln. Durch die Komposition einer Symphonie aus dem von Toningenieuren modifizierten Sound des startenden Motors, der Beschleunigung und der Schaltvorgänge hat Hankook einen Weg gefunden, dieses Klangerlebnis trotz des pandemiebedingten Abstandsgebots mit Motorsportliebhabern und Fans zu teilen.

«Mit unserem zweiten Symphonie-Projekt, diesmal im Vorfeld eines legendären Rennens, wollen wir ein kleines Zeichen der Hoffnung und Besserung senden», erklärt Sanghoon Lee, Präsident von Hankook Tire Europe. 

Scania investiert in Sensoren für autonome Fahrzeuge

31. Mai 2021, pd. Der Corporate Venture Capital Fonds von Scania kündigt eine Investition von 7,5 Millionen Euro in Scantinel an, um das weitere Wachstum seiner speziellen Lidar-Technologie (Light Detection and Ranging) zu finanzieren.

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Die Scantinel Photonics GmbH ist ein Lidar-Start-up und Teil des Zeiss Ventures Portfolios mit Sitz in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und produziert FMCW-Lidar-Sensoren (Frequency Modulated Continuous Wave) für Lidar-Systeme der nächsten Generation, die eine Voraussetzung für das Erreichen eines höheren Automatisierungsgrades sind. Die von Scantinel angebotene Technologie liefert zukünftigen Fahrzeugen eine neue Dimension von Daten, da die Sensoren Entfernungen und Geschwindigkeiten zu Objekten im Bereich von plus/minus 300 Metern mit einem hohen Integrationsgrad und Solid-State-Scanning messen.

«Die zukünftige Leistung und Sicherheit von autonomen Fahrzeugen basiert auf der einzigartigen FMCW-Lidar-Sensortechnologie. Wir sehen Scantinel als Technologieführer in diesem Bereich und freuen uns darauf, die Entwicklung aus nächster Nähe zu verfolgen», sagt Christian Zeuchner, Partner bei der Managementgesellschaft Scania Growth Capital. Die Finanzierung ermöglicht es Scantinel, die FMCW-Lidar-Technologie weiter zu verbessern und diese in enger Zusammenarbeit mit Kunden und Technologiepartnern kommerziell umzusetzen. 


Führungswechsel bei Hedin Automotive

27. Mai 2021, pd. Jens Sickendieck übernimmt neu die Geschäftsführung der beiden Standorte in Samstagern und Wohlen.

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Jens Sickendieck. Foto: Hedin Automotive

Am 15. Mai 2021 hat Jens Sickendieck die Geschäftsführung der Betriebe Hedin Automotive Samstagern und Hedin Automotive Wohlen übernommen und trat damit die Nachfolge von Ruedi Wöll an, der sich nach 15 Jahren aus der Geschäftsführung zurückzog. Jens Sickendieck bringt langjährige Erfahrung in der Automobilbranche mit. Zu seinen Stationen zählen unter anderen Sixt Leasing Schweiz, autoricardo.ch und Beratungsmandate für verschiedene Automobilkunden in der DACH-Region. Jens Sickendieck ist 42 Jahre alt, verheiratet und Vater einer Tochter. Sein hauptsächlicher Arbeitsplatz ist am Standort Samstagern. 

«Ich freue mich auf diese neue Herausforderung und ein spannendes Umfeld», so Jens Sickendieck. Sein Vorgänger Ruedi Wöll habe die See-All-Gruppe zu einem der erfolgreichsten Handelsbetriebe für BMW und MINI entwickelt. Der Automobilhandel stehe vor grundlegenden Veränderungen, sagt Sickendieck. «Fragen zur Digitalisierung, E-Mobilität und veränderte Kundenwünsche stellen uns in der Zukunft vor neue Herausforderungen. Die Standorte in Samstagern und Wohlen sind mit einem hervorragenden Team bestens aufgestellt.» Sickendieck sieht seine wesentliche Aufgabe darin, den Kundenfokus noch stärker voranzutreiben, Rentabilität und Synergien zu erhöhen und gemeinsam mit der Hedin-Mannschaft weiter erfolgreich zu wachsen. 

Ruedi Wöll, der 1993 zur ehemaligen Seeblick Garage stiess und 2006 die Geschäftsführung als Inhaber übernahm, blickt mit Stolz auf die vergangene Zeit zurück. «Erfrischend anders, spürbar besser ist und war der Grundstein für unseren Erfolg», sagt Ruedi Wöll. 



Nicolas Leuba neu in ACS-Direktion

26. Mai 2021, pd. Das Westschweizer AGVS-Zentralvorstandmitglied Nicolas Leuba nimmt neu auch Einsitz in die Direktion des Automobil Club der Schweiz ACS.
 
Das AGVS-Zentralvorstandmitglied Nicolas Leuba wurde vom Automobil Club der Schweiz ACS in seine Direktion aufgenommen. Der Westschweizer übernimmt einen zuvor vakanten Sitz in der ACS-Direktion. Seine aktuelle Amtszeit wird mit der ersten ACS-Delegiertenversammlung im Jahr 2022 enden, an der er sich für eine weitere dreijährige Amtszeit wiederwählen lassen kann.

Nicolas Leuba, der sich beim AGVS um den Bereich Sozialwerke kümmert, gehört somit neu zur Executive des ACS. Er ist somit zusammen mit seinen Direktionskollegen unter anderem für die Koordination von Dienstleistungen, Aktivitäten und kommerziellen Angeboten sowie der schweizweiten Werbung des Automobil Club der Schweiz, aber auch dem Erlassen von Richtlinien für die Organisation und Führung der zentralen Verwaltung zuständig.
 

Strahlende Kinderaugen dank Hankook 

28. Mai 2021, pd. Gemeinsam mit der UEFA Foundation for Children überrascht Hankook, im Rahmen des UEFA Europa League Finales, Kinder der Organisationen Amp Futbol Polska sowie Fair Play Team mit exklusiven Tickets zum Finale und ermöglicht ihnen, ihre Idole live zu sehen.

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Auch in diesem Jahr ermöglichte Premium Reifenhersteller Hankook – im Rahmen seiner langjährigen Partnerschaft mit der UEFA und dem diesjährigen UEFA Europa League Finale in Danzig, Polen – wieder Kindern am spannenden Finale teilzunehmen. Beide ausgewählten Organisationen setzen sich rund um Fußball für Kinder ein. So unterstützt Amp Futbol Polska Kinder mit Amputationen und körperlichen Einschränkungen, die Fußball spielen wollen, während sich Fair Play Program zum Ziel gesetzt hat, Mädchen und Frauen im Fußball in Polen zu stärken. 

Jetzt  konnten die betreuten Kinder nicht nur live das gestrige Finale zwischen Villareal CF und Manchester United F.C. miterleben, sondern erhielten außerdem exklusive befüllte Rucksäcke, die aus der original Mittelkreisplane gefertigt wurden. Zudem durften sie vor dem Spiel Fotos mit ihrem Idol, der polnischen Torhüterlegende Jerzy Dudek, und dem original UEFA Europa League Sieger-Pokal machen.


Cromax unterstützt Racing Team der ETH weiter

26. Mai 2021, pd. Die Kooperation von Cromax, einer der Premium Marken von Axalta Coating Systems, und dem AMZ Racing Team der ETH Zürich geht in ihr viertes Jahr.

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Bereits im Juni 2020 wurde die Lackierung des neuen Chassis unter Einhaltung der vom BAG empfohlenen Massnahmen erfolgreich durchgeführt. Das Design von «Alvier», wie die ETH Studenten ihr Fahrzeug getauft haben, wurde von den Studenten selbst entwickelt. «Verschiedene neue Konzepte wurden getestet und validiert, sei dies auf Prüfständen oder am Auto selbst. Auch dank unseren Partnern konnten wir weitere wichtige Erkenntnisse über ‹Alvier› gewinnen, welche fundamentalen Einfluss auf die Leistung auf der Strecke haben werden», sagt das Studenten-Team. Gemeinsam mit den Axalta Mitarbeitern Clint Kaufmann, Technischer Leiter, und Fabio de Giorgi, Anwendungstechniker, wurde «Alvier» im Axalta Training Center in Pratteln für den Lackierprozess vorbereitet. 

Seit seiner Gründung nimmt das AMZ Racing Team jedes Jahr mit einem neuen Prototyp an den Wettbewerben der Formula Student in ganz Europa teil. Formula Student ist ein international anerkannter Motorsportwettbewerb, der sich an Studierende aus aller Welt richtet. 


Oberflächen der Zukunft gestalten 

26. Mai 2021, pd. AkzoNobel richtet einen globalen Wettbewerb «Paint the Future 2021» aus und lädt dabei Start-up-Unternehmen ein, die Oberflächen der Zukunft zu gestalten.
 

 

Start-ups haben bis zum 20. Juli Zeit, ihre innovativen Ideen bei «Paint the Future» einzureichen. Alle Einsendungen erhalten dann Feedback von Branchenexperten. Ausgewählte Finalisten werden am Ende des Jahres zu einer Kooperationsveranstaltung eingeladen. Den Gewinnern werden Partnerschaftsvereinbarungen angeboten, um mit AkzoNobel an zukunftsbeständigen Geschäftsmöglichkeiten zu arbeiten.

«Neue Technologien und Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln, ist etwas, das wir schon seit Hunderten von Jahren tun», sagt Klaas Kruithof, Chief Technology Officer. «Heute, mit der rasanten Entwicklung der Technologie in so vielen Bereichen, laden wir andere ein, sich uns anzuschliessen um Grenzen zu verschieben. Paint the Future ist das weltweit grösste zusammenarbeitende Innovationsnetzwerk der Farben-, Lack und Beschichtungsbranche.» Der einzigartige Win-Win-Ansatz des Unternehmens für Innovationen funktioniert nachweislich. Neue Technologien und komplexe Lösungen können durch Zusammenarbeit viel schneller entwickelt werden. In etwas mehr als zwei Jahren hat «Paint the Future 18» erfolgreiche Innovationen hervorgebracht. 
 

Castrol kooperiert mit XING Mobility im Bereich moderner Wärmemanagementflüssigkeiten 

21. Mai 2021, pd. Castrol gibt die Zusammenarbeit mit XING Mobility bekannt. Gemeinsam möchten die Partner tauchgekühlte Batterietechnologie weiterentwickeln, um mehr Leistung und Sicherheit für den schnell wachsenden Elektrofahrzeugmarkt zu bieten.

Seit 2015 arbeitet XING Mobility, ein innovatives Unternehmen im Bereich der Tauchkühlungstechnologie, kontinuierlich an Lösungen für Batteriesysteme und Antriebsstränge. Das Unternehmen stellt frühen Anwendern dieser Technik automobilgeeignete Systeme zur Verfügung und hebt sich damit von der Konkurrenz ab. Bei der Technologie des Unternehmens werden weithin verfügbare Lithium-Ionen-Batteriezellen direkt in eine e-Thermoflüssigkeit getaucht. Die neue e-Thermoflüssigkeit Castrol ON zirkuliert mit dynamischer Flussrate durch das Batteriesystem von XING Mobility – für ein hervorragendes Wärmemanagement, das eine höhere Effizienz ermöglicht. Das Produkt ist auf die sehr anspruchsvollen Spezifikationen, Bedingungen und Sicherheitsbestimmungen dieser Art von Anwendungen ausgelegt. 

In der neuen Partnerschaft kann Castrol die Anpassungs- und Innovationsfähigkeit von XING Mobility nutzen, während XING Mobility von der Forschung und Expertise von Castrol im Bereich Schmierstoffe profitiert. Beide Unternehmen werden bei der Optimierung von Flüssigkeiten und Bauteilen zusammenarbeiten, mit dem Ziel, die Leistung von Batteriesystemen in Elektrofahrzeugen zu verbessern.


Von 0 auf 100 in einem Jahr

20. Mai 2021, pd. «eGarage» ist das erste Werkstattkonzept für Elektromobilität in der Schweiz und richtet sich auch an freie Garagen, die den Anschluss in diesem Bereich suchen.

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Foto: Hostettler Autotechnik AG

Laut Michelle Herzog, Leiterin Konzepte bei der Hostettler Autotechnik AG, ist der Bereich Technik und Training einer der zentralen Bausteine des Konzeptes. Inzwischen zählen bereits über hundert Garagisten zum Werkstattkonzept für Elektromobilität. Die hundert vollmachte die BRW Garage Langnau AG. Sie fokussiert sich seit acht Jahren auf die Marke Mazda und hatte bereits Berührungspunkte mit alternativen Antriebsformen, wie Lukas Rüfenacht, zuständig für Marketing und Verkauf bei der BRW Garage erklärt.


Goodyear-Reifen wird am Porsche 911 GT3 montiert

21. Mai 2021, pd. Bei der Eagle F1 Super-Sport-Reihe handelt es sich um UUHP-Reifen, und damit um Goodyears Flaggschiffe unter den Sommerreifen, mit den drei verschiedenen Varianten Super Sport, Super Sport R und Super Sport RS.

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Der Eagle F1 Super Sport R bietet ein hervorragendes Gripniveau und eine hohe Lenkpräzision auf der Rennstrecke und auf der Strasse. Der Grip wird durch die Verwendung einer haftungsintensiven Mischung verbessert, die eine aussergewöhnliche Trockenperformance ermöglicht. Die hervorragende Kurvenstabilität wird durch Verstärkungsbrücken in der äusseren Rille des Profils gewährleistet, welche die Verformung der Profilblöcke bei extremen Kurvenkräften reduzieren. Lenkpräzision und Rückmeldung profitieren von der Optimierung der Aufstandsfläche und der gleichmässigeren Druckverteilung.

Der Goodyear Eagle F1 Super Sport R wird am neuen Porsche 911 GT3 in den Größen 255/35ZR20 vorne und 315/30ZR21 hinten montiert. Hans Vrijsen, Managing Director Goodyear Original Equipment, sagt: «Die Erfahrung von Goodyear im Motorsport hat bei der Entwicklung unserer UUHP-Reifen eine wichtige Rolle gespielt. Die Goodyear Eagle F1 Super Sport-Reihe wurde entwickelt, um die Handlingeigenschaften der leistungsstärksten Fahrzeuge von heute zu verbessern. Weitere spannende Projekte mit diesem Reifen befinden sich in den Entwicklungspipelines der Fahrzeughersteller.»

Sattes Schwarz für Young- und Oldtimer

21. Mai 2021, pd. Unschöne Neigungen ausbleichen – die Firma Quixx hilft mit ihrer schwarzen Reifen- und schwarzen Kunststoff-Farbe.
 

 

Young- und Oldtimer der 80er und 90er haben Charme und Charisma – aber leider auch viele Anbauteile aus unlackiertem schwarzen Kunststoff. Denn diese bleichen über die Jahre unschön aus, sodass am Ende nur noch ein verwaschenes, müdes Grau übrigbleibt. Nicht anders verhält es sich mit den Reifen, die als bleiche Gummis in einen unschönen Kontrast zu oft topgepflegten Alus treten. Wie man in beiden Problemzonen ein Besser-als-neu-Ergebnis erzielt, zeigen die Oberflächenretter von Quixx aus Neuried bei München.
 

 


Klimaschutz: BASF kooperiert mit RWE 

21. Mai 2021, pd. Ein zusätzlicher Offshore-Windpark mit einer Kapazität von 2 Gigawatt soll BASF ab 2030 grünen Strom für CO2-freie Produktionsverfahren liefern.

Martin Brudermüller (BASF) und Markus Krebber (RWE) haben in Ludwigshafen im Beisein des IG BCE-Vorsitzenden Michael Vassiliadis eine Projektidee vorgestellt, die zeigt wie industrielle Produktion nachhaltig und zukunftsfähig werden kann. Ein zusätzlicher Offshore-Windpark mit einer Leistung von 2 Gigawatt soll den Chemiestandort Ludwigshafen mit grünem Strom versorgen und zur CO2-freien Herstellung von Wasserstoff dienen. Ziel ist, Produktionsprozesse von Basischemikalien, die bisher auf fossilen Energieträgern basieren, zu elektrifizieren.

Dabei sollen CO2-freie Technologien wie zum Beispiel elektrisch beheizte Steamcrackeröfen zur Herstellung von Petrochemikalien zum Einsatz kommen, an deren Entwicklung BASF bereits mit Partnern arbeitet. Um das gemeinsame Vorhaben voranzutreiben, haben die Vorstandsvorsitzenden von BASF und RWE eine Absichtserklärung über eine weitreichende Kooperation für den Aufbau zusätzlicher Kapazitäten für erneuerbaren Strom und zur Nutzung innovativer Technologien für den Klimaschutz unterzeichnet.


HSG-SpinOff Carify: Erstes Graduate Trainee Programm für angehende Unternehmer

20. Mai 2021, pd. Das HSG-SpinOff Carify bietet Absolventinnen und Absolventen ausgesuchter Universitäten, mit der Ambition in Zukunft selber ein Unternehmen zu gründen, die Chance, sich in dem neu aufgesetzten Programm das Rüstzeug für eine erfolgreiche Karriere in der Start-up-Welt zu holen.

«Wir durften vor der Gründung von Carify selber bei verschiedenen Start-ups Erfahrungen sammeln, die uns bei der Gründung des eigenen Unternehmens sehr geholfen haben und eine tolle Ergänzung zu dem im Studium angeeigneten Wissen waren», sagen Sergio Studer und Raffael Fiechter, die beiden Gründer von Carify. «Wir wollen unsere gemachten Erfahrungen weitergeben und es jungen, motivierten Menschen ermöglichen, sich spezifisches Know-how für den Weg als zukünftige Unternehmerinnen und Unternehmer aneignen zu können.»

Carify hat dafür das schweizweit erste Graduate Trainee Program für Start-ups entwickelt, welches junge, unternehmerische Talente fördern und vorantreiben soll. Die Teilnehmer des Carify Entrepreneurship Program (CEP) sollen über 12 Monate verschiedene Bereiche des Start-ups kennen lernen und die Gründer in ihrem Alltag begleiten. Des Weiteren profitieren die Teilnehmer von regelmässigen Weiterbildungskursen sowie Treffen mit inspirierenden Unternehmerinnen und Unternehmern aus der Start-up-Welt. Die aktive Teilnahme an Start-up Events bietet den Teilnehmern zudem die Chance, wichtige Kontakte in der Start-up-Szene zu knüpfen
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Das Programm startet erstmalig diesen Sommer und das Bewerbungsfenster ist offen. Motivierte Absolventinnen und Absolventen können sich jetzt hier bewerben.


Pirelli produziert den weltweit ersten FSC-zertifizierten Reifen

20. Mai 2021, pd. Pirelli hat als weltweit erstes Unternehmen eine Reihe von FSC-zertifizierten (Forest Stewardship Council) Reifen für den BMW X5 xDrive45e Plug-in-Hybrid produziert.

Diese Reifen enthalten FSC-zertifizierten Naturkautschuk und Rayon und eröffnen einen neuen Horizont für eine zunehmend nachhaltige Reifenproduktion. Das FSC-Zertifikat für Waldbewirtschaftung bestätigt: Die Plantagen werden derart bewirtschaftet, dass die biologische Vielfalt erhalten bleibt, das Leben der Arbeiter*innen und der Menschen vor Ort davon profitiert und darüber hinaus sichergestellt ist, dass die wirtschaftliche Lebensfähigkeit erhalten bleibt. Der Pirelli P Zero, der weltweit erste FSC-zertifizierte Reifen mit FSC-zertifiziertem Naturkautschuk und Rayon von FSC-zertifizierten Plantagen, wird in der Größe 275/35 R22 für die Vorderachse und 315/30 R22 für die Hinterachse des BMW X5 xDrive45e Plug-in-Hybrid geliefert.

André Koch AG bietet neu Webinare für Carrosseriespengler an

20. Mai 2021, pd. Die André Koch AG bietet seit über 40 Jahren Weiterbildungen für Autolackierer an. Ende Mai 2021 findet das erste Webinar für Carrosseriespenglerinnen statt, in Zusammenarbeit mit 3M.  

In der Regel beginnt eine Autoreparatur in der Carrosserieabteilung. Abhängig vom Fahrzeugschaden wird die Reparaturfläche vom Carrosseriespengler vorbereitet, bevor das Fahrzeug zum Lackierer kommt. Hier wird die ideale Voraussetzung für eine qualitativ hochwertige Lackreparatur geschaffen. Genau an dieser Schnittstelle zwischen der Carrosseriespenglerei und der Lackiererei setzt das neue Webinar «Grobschliff Optimierung in der Carrosserieabteilung» an.

Die Fachleute von 3M und die Techniker der André Koch AG haben das Thema gemeinsam ausgearbeitet und die Online-Schulung entwickelt. Die Teilnehmenden werden ausgiebig im Carrosserie-Prozess geschult, vom Schliff der Schweissnaht/dem Schweisspunkt bis zum Spachtelauftrag mit dem optimierten Equipment. Für das präzise Trennen und Schleifen der Reparaturfläche bieten 3M und die André Koch AG eine breite Palette an zuverlässigen, effizienten Produkten und Werkzeugen. Sie unterstützen den Carrosseriespengler in seiner täglichen Arbeit, erhöhen die Qualität der Reparatur und beschleunigen den Reparaturprozess. Willkommener Nebeneffekt: Die Schleifsysteme reduzieren Diskussionen zwischen Spengler und Lackiererin, denn die Qualität der übergebenen Carrosserieteile verbessert sich massiv.

Melden Sie Ihre Carrosseriespengler heute noch online für das Webinar «Grobschliff Optimierung in der Carrosserieabteilung» 



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