Beim Reifenwechsel die Felge nicht vergessen

10. Oktober 2019 agvs-upsa.ch – Neben den Pneus ist es in der Reifenwechselzeit auch ratsam, die Felgen unter die Lupe zu nehmen: Gepflegte Felgen sind nicht nur ein Blickfang, sondern tragen auch zur Werterhaltung des Fahrzeugs bei. Die AGVS-Garagisten unterstützen die Automobilisten dabei.

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cst. Sie werten das Fahrzeug optisch auf und ziehen die Blicke auf sich: Die Rede ist von den Felgen. So schön sie auch sind, so viel müssen Felgen aushalten – sind sie doch permanent Bremsstaub, Schmutz, Nässe und weiteren Witterungseinflüssen ausgesetzt. Gerade jetzt, in der Reifenwechselzeit, lohnt es sich, die Felgen zu pflegen und einen genauen Blick auf sie zu werfen, bevor diese eingelagert werden.

Hier ist es ratsam, einen Profi beizuziehen: Die AGVS-Garagisten nehmen sich gerne Zeit, den Automobilisten zu unterstützen. «Ein Fachmann kann allfällige Schäden sehen, die einem Laien vielleicht nicht auffallen würden. Das können beispielsweise Schleifspuren auf der Innenseite der Felgen sein», sagt Markus Peter, verantwortlich für Technik & Umwelt beim AGVS. Die Garagisten weisen auf den Schaden hin und können während der Wintermonate eine professionelle Reparatur vornehmen: Pünktlich für die Sommerreifensaison sind die Felgen wieder aufgehübscht.

Überhaupt ist die Felgenpflege wichtig. Durch das regelmässige Bremsen entsteht insbesondere auf den vorderen Felgen eine Bremsstaubschicht. «Je länger mit der Reinigung zugewartet wird, desto schwieriger ist sie zu entfernen», erklärt Markus Peter. Dieser Belag habe zwar keine Auswirkungen auf die Sicherheit, da die Felgen sehr robust sind. «Weil sie aber ein Blickfang am Fahrzeug darstellen und viel über den Fahrstil des Autobesitzers aussagen, trägt eine regelmässige Reinigung zur Werterhaltung bei.» Egal, ob das Auto einmal verkauft oder der Leasingvertrag aufgelöst wird.

Bringt der Automobilist die Felgen zum Fachmann, kann dieser auch gleich die Reifen unter die Lupe nehmen – insbesondere die Reifenflanken und das Profil. «Je nach Profiltiefe kann der Garagist den Kunden darüber informieren, ob der Pneu noch eine weitere Saison gefahren werden kann oder gegen einen neuen Reifen auszutauschen ist. Geprüft wird zudem das Alter der Reifen, da die Gummimischung mit der Zeit aushärtet und versprödet. Deshalb sollten Reifen nicht älter als 8 Jahre sein.», erklärt Markus Peter. So sorgt der Fachmann nicht nur für die Sicherheit, sondern bewahrt den Automobilisten auch vor einer Busse oder Schlimmerem.

Entscheidet sich der Kunde, Reifen und Felgen über Winter in der Werkstatt einzulagern, kann er von weiteren Vorteilen profitieren: «Der Garagist bietet nicht nur genügend Platz, sondern verfügt auch über die geeigneten Temperatur- und Lichtverhältnisse für die Lagerung, was privat oft nicht der Fall ist», sagt Markus Peter. «Der Automobilist kann so sorgenfrei die kalten Monate verbringen und sich im Frühling über schöne Felgen sowie geprüfte Reifen freuen.»
 

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