Dienstag, 15. Januar 2019, im Kursaal Bern
  
Vertrauenssache.

Der Garagist als Mobilitätspartner.

Der Titel des «Tag der Schweizer Garagisten» 2019 im Kursaal in Bern bringt den Kern des Programms zum Ausdruck. «Mobilität», «Partner» und «Vertrauen» sind Erfolgsfaktoren für den Erfolg des Garagisten, heute und – erst recht – in Zukunft.
 

Herzlich willkommen!

Liebe AGVS-Mitglieder, geschätzte Gäste, liebe Kolleginnen, Kollegen, Partner und Freunde des Schweizer Autogewerbes

Die Entwicklungen in der Mobilität gehen rasant voran und nehmen immer mehr Platz ein im Alltag. Als Garagisten tragen wir mit unseren Dienstleistungen wesentlich bei zur sehr leistungsfähigen und nach wie vor beliebten individuellen Mobilität. Diese vielfältigen Beiträge wollen wir auch in Zukunft leisten. Daher ist es wichtig, dass wir uns den damit verbundenen Herausforderungen stellen – der Garagist als Unternehmer zusammen mit dem AGVS als sein Branchenverband. Dabei stehen die sich ergebenden Chancen im Vordergrund, ohne dabei die lauernden Gefahren zu banalisieren.

Die Digitalisierung ermöglicht schon heute Lösungen und Services, die vor ein paar Jahren undenkbar waren – oder sehr komplex und teuer. Heute sieht das anders aus. Digitale Innovationen und Anwendungen sind bezahlbar und diese stehen auch mittelständischen Unternehmen zur Verfügung. Es braucht den Willen und die Bereitschaft, Neues anzupacken und so stetig in modernere Dienstleistungen hinein zu wachsen. Die Bereitschaft, sich anzupassen und sich zu verändern, wird in Zukunft genauso wichtig sein, wie die zur Verfügung stehenden Instrumente zu nutzen. Diese unternehmerische Einstellung wird dazu beitragen, die Beziehung zu den Kunden auch in Zukunft zu erhalten und zu vertiefen.

Es ist eine zentrale Aufgabe des Auto Gewerbe Verband Schweiz, seine Mitglieder als Garagisten und Unternehmer zu stärken. Der zunehmende Erfolg des «Tag der Schweizer Garagisten» als inzwischen grösste Fachtagung der Schweizer Autobranche bietet eine sehr gute Plattform und Gelegenheit dazu. Zusammen mit kompetenten Referentinnen und Referenten und unterstützt von ausgewählten AGVS-Garagisten als Diskussionsteilnehmer wollen wir am 15. Januar 2019 die notwendige Bereitschaft fördern Veränderungen anzupacken.

Mit herzlichen Grüssen auch seitens meiner Kollegen im Zentralvorstand
Urs Wernli, Zentralpräsident

Vertrauenssache. Der Garagist als Mobilitätspartner.

Als vertrauenswürdiger Partner unterstützen die AGVS-Garagisten ihre Kunden bei der Wahl der individuellen motorisierten Mobilität. Diese wird in Zukunft eine noch wichtigere Rolle spielen, als sie es heute schon tut. Auch aus diesem Grund wird der Bereich Aftersales zentrales Element im «Geschäftsmodell Garage» bleiben und mit dem kontinuierlichen Rück­gang der Margen vor allem im Neuwagengeschäft stark an Bedeutung zunehmen. Die Digitalisierung wird auch auf diesen Geschäftszweig einen immer grösseren Einfluss nehmen. Gleichzeitig verändert sie das Anspruchsverhältnis der Kunden, namentlich der jüngeren Generation. Darauf muss der Garagist als Unternehmer passende Antworten finden. Diese sind in einer noch ausgeprägteren Orientierung auf die Erbringung von (Mobilitäts-)Dienstleistungen zu finden. Das Thema wird, nicht erst in Zukunft, noch stärkere Auswirkungen auf die Aus- und Weiterbildung des Nachwuchses haben.

Das Ziel des AGVS ist es, mit dem «Tag der Schweizer Garagisten» 2019 zusammen mit ausgewiesenen Referentinnen und Referenten aufzuzeigen, in welche Richtung sich der motorisierte Individualverkehr entwickelt, welchen Stellenwert die verschiedenen Antriebsarten mittelfristig einnehmen werden und welche Auswirkungen das im Zuge der Digitalisierung auf das Aftersalesgeschäft und damit auf die Entwicklung des «Geschäfts­modell Garage» hat. Es ist das Ziel, den Garagisten als Unternehmer zu stärken und ihn zu motivieren, sich über seine Rolle im Rahmen der Mobilität von morgen Gedanken zu machen – und sich als Mobilitätspartner schon heute dort zu positionieren, wo die Hebelwirkung am grössten und die Zukunft am sichersten ist: bei seinen Kunden.
 

Das Tagesprogramm vom 15. Januar 2019

Der «Tag der Schweizer Garagisten 2019» beginnt um 9.30 Uhr und bietet ein spannendes Programm mit kompetenten Referenten und Talkgästen.

Moderiert wird der Anlass von Mélanie Freymond und Patrick Rohr, ein Duo, das Sie schon mehrmals erfolgreich durch die Tagung geführt hat.
Ab 08.30 Uhr «Garagisten-Brunch»
09.30 Uhr Begrüssung, aktueller Tour d’horizont und Erwartungen an den Tag durch AGVS-Zentralpräsident Urs Wernli.
09.45 Uhr «Der Umbruch kommt nicht – er ist schon da»
Prof Dr. Stefan Bratzel, Direktor des renommierten Center of Automotive Management in Bergisch Gladbach, zeigt Trends und Erfolgsmuster der Automobilindustrie auf und legt die Konsequenzen für das Geschäftsmodell des Garagisten dar.
10.20 Uhr «Lebensversicherung Aftersales»
Prof Dr. Falk Hecker, Unternehmer, Dozent und Buchautor, beschreibt die wichtigsten Einflussfaktoren im Aftersalesgeschäft und zeigt, wie man Kunden gewinnt und die Beziehung zu ihnen vertieft.
Anschliessend Panel mit den AGVS-Garagisten Georges Bovet, Gabriel Galliker und Alexander Hasler.
11.20 Uhr «Erfolgsfaktor Mensch»
Diskussion mit den AGVS-Garagisten David Schweizer und Walter Rageth, Software-Unternehmer und Garagist.
Anschliessend Maria Coli, eine der innovativsten Hotelière der Schweiz, schildert, wie ihre Branche auf die Digitalisierung reagiert hat, welche Lehren das Autogewerbe daraus ziehen kann, welche Bedeutungen Vermittlungsplattformen haben und wie man mit Bewertungen umgeht.
12.00 Uhr Lunch und Networking
13.45 Uhr «Gewerbe- und Verkehrspolitik im Wahljahr»
Paneldiskussion mit den Spitzen der bürgerlichen Bundesratsparteien Petra Gössi (FDP), Gerhard Pfister (CVP) und Albert Rösti (SVP) sowie mit Jean-François Rime (Präsident Schweizerischer Gewerbeverband).
14.40 Uhr «Die Automobilindustrie vor wirtschaftlich politischen Herausforderungen»
Magdalena Martullo-Blocher schildert den Teilnehmenden, wie ihr Unternehmen als Zulieferer die Entwicklung der Automobilindustrie beurteilt und wie sie die EMS-Chemie in die Zukunft führt.
Anschliessend Diskussion mit den beiden AGVS-Garagisten Edwin Koller und Hubert Waeber.
15.25 Uhr «Dienstleistung als Kompetenz»
Diskussion mit AGVS-Zentralvorstandsmitglied Charles-Albert Hediger und mit Rolf Künzle, Präsident SVBA.
Anschliessend Impulsreferat von Amag-CEO Morten Hannesbo über die Notwendigkeit, das Thema Dienstleistungs­orientierung in der Ausbildung stärker zu berücksichtigen.
16.15 Uhr Grussbotschaft eines Vertreters/einer Vertreterin der Landesregierung. Eingeladen ist Bundesrätin Doris Leuthard.
16.35 Uhr Abschluss des offiziellen Teils der Tagung durch Urs Wernli
Anschliessend Apéritif und «Benzingespräche». Kleine Ausstellung der AGVS-Partner mit CNG-Fahrzeugen und Möglichkeit zum fachlichen Austausch mit den anwesenden Vertretern der schweizerischen Gasbranche. Im eigens eingerichteten Casino der Sponsoringpartner können attraktive Preise gewonnen werden.
 
18.00 Uhr «Dîner des garagistes» – ein magischer Abend mit Ben Hyven
Gönnen Sie sich und Ihrer Begleitung einen krönenden Abschluss des Tages mit einem entspannten Abendprogramm. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich in festlicher Atmosphäre mit Kollegen aus der ganzen Schweiz auszutauschen. Tauchen Sie ein in die magische Welt von Ben Hyven, einem der grössten Zauberer Europas.
Diese Veranstaltung dauert bis circa 20.30 Uhr. Eine Anmeldung ist erforderlich.
 
  
Zeit- und Programmänderungen vorbehalten

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Die Tagungsgebühr inklusive Lunch

Für AGVS-Mitglieder:
CHF 290 (+ MWST)
 
Für Nichtmitglieder:
CHF 340 (+ MWST)
 
Pro AGVS-Mitglied darf eine Lernende oder ein Lernender kostenlos teilnehmen. Bitte vermerken Sie deren/dessen Namen auf Ihrem Anmeldeformular.
 
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Und ab 18 Uhr «Dîner des garagistes» – gepflegtes Dreigang-Diner, magische Unterhaltung und Zeit für kollegialen Austausch

CHF 80 (+ MWST)
 

Der Tagungsort

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Es gibt in Bern kaum einen geeigneteren Tagungsort als den Kursaal hoch über den Dächern der Hauptstadt. Die Aussicht über Stadt und Umgebung ist atemberaubend und eröffnet nicht nur symbolisch neue Perspektiven. Mit seiner modernen Infrastruktur, einer hochstehenden Gastronomie und seinem beeindruckenden Saal bietet der Tagungsort eine ganz besondere Atmosphäre.
 
Ort/Anreise

Kursaal Bern, Kornhausstrasse 3, 3000 Bern
www.kursaal-bern.ch


 

Hotel


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Kursaal/Hotels

Übernachtungsmöglichkeiten bietet der Kursaal mit dem Vier-Sterne-Superior Hotel «Allegro» gleich selber. Reservationen können direkt online (www.kursaal-bern.ch/hotel) oder telefonisch unter 031 339 55 00 vorgenommen werden.

In der näheren Umgebung des Kursaals befinden sich mehrere Hotels. Weitere Übernachtungsmöglichkeiten finden sich auf der Website von Bern Tourismus. www.bern.com
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
AGVS, Monique Baldinger, Wölflistrasse 5, Postfach 64,
3000 Bern 22
Telefon 031 307 15 26, Fax 031 307 15 16, monique.baldinger@agvs-upsa.ch
 
 
Zeitlicher Ablauf des Events
 
09.30 bis 16.35 Uhr:
Tagesprogramm
 
Ab 16.35 bis 18.00 Uhr:
Apéritif und «Benzingespräche»
 
18.00 bis ca. 20.30 Uhr:
«Dîner des garagistes»

Moderation

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Mélanie Freymond
Sie spricht vier Sprachen fliessend und in jeder wirkt sie gleich charmant: Mélanie Freymond ist in der Westschweiz ein Star und erlangt durch ihre Arbeit im TV zunehmend auch in der deutschsprachigen Schweiz Bekanntheit. Die Moderatorin mit belgischen Wurzeln führt regelmässig durch bedeutende Anlässe wie das Paléo Festival, das Montreux Jazz Festival oder das Cannes Film Festival. Sie gehört seit 2016 zum festen Team des «Tag der Schweizer Garagisten». 
Patrick Rohr
Er war beliebtester Fernsehmoderator der Schweiz («TELE-Preis») und eines der wichtigsten Aushängeschilder des Schweizer Fernsehens («Arena» und «Quer»). Heute arbeitet Patrick Rohr als Kommunikationsspezialist. Seit seiner Ausbildung zum Fotografen ist er als Fotojournalist oft auf Reisen durch die Welt. Moderationsaufträge nimmt er nur noch ganz wenige an – darunter jenen für den «Tag der Schweizer Garagisten».
 

Die Referenten und Talk-Gäste
(in der Reihenfolge ihres Auftritts)

Stefan Bratzel
Im deutschsprachigen Raum gibt es kaum jemanden, der sich so intensiv mit der Entwicklung der Automobilität auseinandersetzt wie Dr. Stefan Bratzel, Direktor des Center of Automotive Management an der Fachhochschule Bergisch Gladbach, das er auch gegründet hat. Bratzel kommt aus der Automobilindustrie und war unter anderem Produktmanager von Smart. Die Liste seiner Publikationen zu den Themen Mobilität und Automobilindustrie erstreckt sich über Hunderte von Artikeln und Buchbeiträgen.


 

Falk Hecker
Der Unternehmer ist Mitbegründer und Sprecher des Vorstandes der AUTOPLUS AG in Wolfsburg, einer Kette von unabhängigen Werkstätten in Deutschland mit Fokus auf Autoservice, Inspektion, Öl-, Reifen- und Zahnriemenwechsel. Der serviceorientierte Umgang mit Kunden wird bei AUTOPLUS bereits den Lernenden beige­bracht und ist integraler Bestandteil der Ausbildung. Die Werkstätten der Kette wurden in den vergangenen Jahren mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem deutschen «Servicepreis» und dem «Fairness-Preis». Falk Hecker ist auch Co-Autor des Buchs «Aftersales in der Automobilwirtschaft. Konzepte für Ihren Erfolg».


Georges Bovet
Der Betrieb in Grolley ist seit 1991 in Familienbesitz und wird seit dieser Zeit vom Unternehmer Georges Bovet geführt. Mit 25 Angestellten hält die Georges Bovet SA eine starke Position im regionalen Markt. Bovet selber ist stark für das Autogewerbe engagiert. Seit 2013 leitet er die Geschicke der AGVS-Sektion Freiburg.


Gabriel Galliker
1982 gegründet, gehört die Galliker-Gruppe mit inzwischen 15 Standorten, elf Fahrzeugmarken für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge, 300 Mitarbeitenden und 100 angeschlossen Händlern zu den grösseren Unternehmungen des Schweizer Autogewerbes. Gabriel Galliker führt die Unternehmung mit seinem Bruder Matthias und Vater Emil, dem Gründer.


Alexander Hasler
Seine Garage in Frick schaut stolz auf eine 40-jährige Geschichte zurück und hat sich über die Jahre hinweg auch dank Vater Walter Hasler überregional einen Namen gemacht. Bei Haslers haben alle Benzin im Blut: Alexander ist seit 2001 im Betrieb tätig, sein Bruder Niki übernahm 2001 die Ferrari-Vertretung der Walter Hasler AG und zog mit ihr nach Basel um. In der Mercedes-Vertretung in Frick arbeiten heute 34 Personen, der Betrieb verkauft 800 Fahrzeuge pro Jahr.


Walter Rageth
Der Bündner Unternehmer erlebt die veränderte Anspruchshaltung der Kunden aus zwei Perspektiven: Zum einen ist er als Besitzer der Garage Rageth in Vaduz selber Garagist, zum anderen entwickelt und vertreibt er über seine IT-Firma, die BME AG, Garagensoftware – und das sehr erfolgreich. Die Firma, bisher auf den Schweizer Markt fokussiert, plant, über die Landesgrenzen zu expandieren.


David Schweizer
David Schweizer gehört zur jungen Generation der Unternehmer im Autogewerbe. Er führt mit Vater Peter und Mutter Monika einen Betrieb mit 13 Mitarbeitenden und setzt zunehmend auf die digitale Kommunikation. Sein Ziel: Er möchte alle Serviceleistungen seines Betriebs online anbieten und als modernes, innovatives Unternehmen wahrgenommen werden.


Maria Coli
«Aufsteigerin des Jahres» 2017/2018 im bedeutendsten Hotelranking der Schweiz: Maria Coli. Sie und ihr Mann Bardhyl gehören zu den Shooting Stars der Schweizer Hotellerie. Gemeinsam führten sie in den letzten Jahren zwei Hotels – den «Vitznauerhof» am Vierwaldstättersee im Sommer und das «Waldhotel Davos» im Winter. Aufgrund des wegweisenden Konzepts der alternierenden Leitung beider Häuser wurden sie 2016 beim Tourismuspreis «Milestone. Excellence in Tourism» in der Kategorie Innovation nominiert. Seit Anfang September leiten die beiden das Fünfstern Superior «Kulm Hotel & Alpin Spa» in Arosa.


Petra Gössi
Die Juristin mit einem Nachdiplomstudium «Master of Economic Crime Investigation» ist Rechts-, Steuer- und Unternehmensberaterin. Sie gehört zum wirtschaftsliberalen Flügel der FDP und setzt sich für einen föderalistischen, schlanken Staat ein. Seit 2006 gehört Petra Gössi der Geschäftsleitung der FDP an und ist seit April 2016 Parteipräsidentin.


Gerhard Pfister
Gerhard Pfister sitzt seit 2003 für die CVP im Nationalrat und präsidiert sie seit 2016 als deren Präsident. Seine Aufgabe ist es, mit der Traditionspartei den «Turnaround» zu schaffen und von einer Milieupartei zu einer Partei der Ideen zu werden. Gerhard Pfister ist als Mitglied und Präsident von Verwaltungsräten mehrerer Firmen wirtschaftsnah engagiert.


Albert Rösti
Albert Rösti sitzt seit 2011 im Nationalrat und ist seit 2016 Präsident der SVP, der mit einem Wahlanteil von 29,4 Prozent grössten Partei der Schweiz. Rösti setzt sich für mehr unternehmerischen Freiraum ein und kämpft engagiert gegen bürokratischen Aufwand. Sein Fokus liegt darauf, die KMU-Landschaft der Schweiz zu fördern.


Jean-François Rime
Der Freiburger Unternehmer Jean-François Rime betreibt mit Sohn Jacques ein grosses Sägewerk in Bulle. Er sitzt seit 2003 für die SVP im Nationalrat und vertritt als Präsident des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv rund 250 Berufs- und Branchenverbände mit gegen 300 000 Unternehmen.


Magdalena Martullo-Blocher
Seit Magdalena Martullo-Blocher 2004 die Leitung der EMS-Chemie von ihrem Vater Christoph übernommen hat, hat sich der Wert der Firma versiebenfacht. Die Mehrheitsaktionärin gehört seit Jahren zu den bekanntesten und profiliertesten Unternehme­rinnen der Schweiz und wurde 2017 von der «Handelszeitung» zum «Unternehmer des Jahres» gekürt, dies, nachdem sie in den vergangenen zehn Jahren stets in den Top-5 stand.


Edwin Koller
Mit seiner Frau führt der Glarner die Freihofgarage in Näfels mit den Marken Renault, Dacia und Mazda. Wie stark er an die Zukunft des Autogewerbes glaubt, zeigt sich auch daran, dass er seinen Betrieb soeben komplett neu gebaut hat. Edwin Koller engagiert sich über den Betrieb hinaus stark für die Interessen der Garagisten – unter anderem als Verwaltungsrat der ESA.


Hubert Waeber
Der Freiburger Garagist steht beispielhaft für jene Unternehmer, die zu einem bestimmten Zeitpunkt ein hohes Risiko eingegangen sind: Er beteiligte sich vor 20 Jahren an einer Opel-Garage in der Nähe von Freiburg und heute gehören ihm elf Garagen und ein Ersatzteilvertrieb. Sein Credo: «Du kannst nicht warten, bis dir dein Importeur mitteilt, du seist zu klein». Waebers AHG-Group beschäftigt inzwischen über 150 Personen.


Charles-Albert Hediger
Mit zwei Geschwistern führt Charles-Albert Hediger das 1922 gegründete und in Sion domizilierte Familienunternehmen in dritter Generation. Der Walliser Unternehmer ist seit 2011 Mitglied im Zentralvorstand des AGVS und für das Dossier Berufsbildung verantwortlich.

 

Rolf Künzle
Als Präsident der Schweizerischen Vereinigung der Berufsschullehrer für Automobiltechnik (SVBA) erarbeitet Rolf Künzle mit dem Vorstand Lehrpläne, Stoffprogramme und Lehrmittel. Er organisiert fach- und berufspädagogische Weiterbildungskurse. Aus dieser Warte beobachtet er die Entwicklung der Ausbildung im Auto­gewerbe nicht nur sehr aufmerksam, sondern prägt sie auch nachhaltig.


Morten Hannesbo
Der Däne ist eine der bekanntesten und profiliertesten Persönlichkeiten in der Schweizer Autowelt. Er leitet seit knapp zehn Jahren sehr erfolgreich die Geschicke der Amag, dem grössten Unternehmen der Branche. Davor war der Automobilmanager für Toyota und Nissan sowie für Ford tätig. Hannesbo beschäftigt sich intensiv mit der künftigen Entwicklung des Autogewerbes und engagiert sich mit Amag stark in der Aus- und Weiterbildung. Die Amag bildet jährlich über 200 Lernende aus und ist damit die grösste Ausbildungsstätte der Schweizer Autobranche.


Anreise

Anreise mit dem Auto
Da es am Tagungsort nur eine sehr beschränkte Anzahl an Parkplätzen gibt, besteht ein Shuttle-Dienst ab Bern-Wankdorf. Wir empfehlen Ihnen, dieses Angebot unseres Shuttle-Partners Allianz zu nutzen. Die Parkplätze P 1/2/3 für den Shuttle-Stand bei der BEA-Expo an der Papiermühlestrasse erreichen Sie direkt ab Autobahnausfahrt Bern-Wankdorf. Eine weitere Parkmöglichkeit (kostenpflichtig) bietet sich im Parkhaus Rathaus, 15 Minuten Fussweg vom Kursaal.

Anfahrtsplan BEA-Expo [PDF]

Die Shuttles fahren zu den folgenden Zeiten ab Bern EXPO: 7.45, 8.00, 8.15, 8.30, 8.45, 9.00, 9.15 Uhr.

Am Nachmittag zurück zum Wankdorf: 16.45, 17.00, 17.15 Uhr.

Nach dem «Dîner des garagistes» um 20.15, 20.30, 20.45, 21.00 und 21.15 Uhr.
Anreise mit dem Zug (www.sbb.ch):
Ab Hauptbahnhof Bern mit dem Tram Nr. 9 Richtung Wankdorf Bahnhof bis Haltestelle «Kursaal» ohne Umsteigen. Das Tram verkehrt im Zehn-Minuten-Takt, die Fahrzeit beträgt fünf Minuten.
 
Impressionen vom «Tag der Schweizer Garagisten» 2018