KFZ-Bekanntmachtung

Händlerverträge: Kartellrechtliche Beurteilung
Kundendaten bilden die zentrale Basis für eine langfristige und erfolgreiche Geschäftsbeziehung der Garagisten und Händler. An diesen Daten sind selbstredend auch die Hersteller und Importeure interessiert – und binden die Händler vertraglich zu deren Weitergabe. Jetzt steht die Frage im Raum: Ist das aus wettbewerbsrechtlicher Sicht zulässig?

Hier finden Sie die Studie der ZHAW
Hier finden Sie das Executive Summary zur Studie



Die Regeln für den Händlervertrag und Servicevertrag
Der AGVS hat einen kartellrechtskonformen Händler-Mustervertrag sowie Service-Mustervertrag erarbeitet.

Hier finden Sie den Händlervertrag
Hier finden Sie den Servicevertrag

 


Die KFZ-Bekanntmachung der WEKO finden Sie hier


Neue KFZ-Regeln der WEKO –  Merkblatt für Vertragsverhandlungen
Hier finden Sie das Merkblatt


EU-Länderbericht 2016 zur Kfz-GVO
Seit drei Jahren gelten in der EU neue Regelungen für Autohersteller und –händler. Sie geben den Herstellern mehr Freiraum und bieten den Händlern weniger Schutz. Der Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS) beauftragte in diesem Zusammenhang die Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) mit einem jährlichen Update des Länderberichts, welcher die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Automobilbranche in Europa untersucht und abbildet. 

Zum Gutachten „Länderbericht 2016“

 


KFZ-Bekanntmachung: eine Erfolgsgeschichte für Konsumenten und Wettbewerbskommission
Die Regeln der WEKO zu Vertrieb und Wartung von Autos gelten seit 2002. Eine neue Studie zeigt, dass die Wohlfahrtsgewinne der KFZ-Bekanntmachung von 2007 bis 2013 auf 319 Mio. CHF geschätzt werden können. Eine von der WEKO bestellte Studie der HSG hat ebenfalls bedeutende Ersparnisse von mindestens 188 Mio. CHF für Konsumenten zwischen 2003 und 2006 errechnet.

Die neuste vom AGVS in Auftrag gegebene Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) untersucht, wie sich die KFZ-Bekanntmachung auf die Konsumentenwohlfahrt für den Zeitraum 2007-2013 ausgewirkt hat.

Hier finden Sie die neuste Studie.


XIX. Atelier de la Concurrence
der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) vom
19. März 2015, 17.00 – 19.30 Uhr, Hotel Bellevue Palace in Bern
 
An dieser für unser Autogewerbe wichtigen Veranstaltung befassten sich die Stakeholder des Autogewerbes mit zentralen Punkten der Modernisierung der so genannten Kraftfahrzeug-Bekanntmachung: Wie wird der Mehrmarkenvertrieb sichergestellt? Reichen die Kündigungsfristen aus, um das Investitionsrisiko der Garagisten abzufedern? Wie werden unangemessene Standards in den Verträgen kontrolliert? Gibt es in Zukunft noch reine Markenwertstätten? Wann muss die WEKO intervenieren, wann die Gerichte? Neben anderen interessanten Beiträgen wurde auch der wettbewerbskonforme Händler- und Werkstattvertrag vorgestellt.

Klicken Sie hier um weitere Informationen zum XIX. Atelier de la Concurrence zu erhalten.

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Wettbewerbssituation im Schweizer Automobilgewerbe (Berichtsjahre 2011-2014 / 2. Update)
Vor zehn Jahren wurden Art. 5 Abs. 4 KG sowie die branchenspezifische Regelung der KFZ-Bekanntmachung eingeführt. Die Wirkungen dieser kartellrechtlichen Massnahmen wurden 2009 im 1. Gutachten der ZHAW für die Berichtsjahre 2002-2008 und 2012 im 2. Gutachten der ZHAW für die Berichtsjahre 2008-2011 untersucht. Das vorliegende 3. Gutachten der ZHAW analysiert nunmehr für die Berichtsjahre 2011-2014 auf breiter empirischer Grundlage die Wirkungen der KFZ-Bekanntmachung und beurteilt für die Schweiz die voraussichtlichen Auswirkungen einer möglichen Übernahme des neuen EU-Wettbewerbsrechts.

Zum Gutachten "Wettbewerbssituation im Schweizer Automobilgewerbe"


XVII. Atelier de la Concurrence der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) vom 18. März 2014

An dieser für unser Autogewerbe wichtigen Veranstaltung wurde neben anderen interessanten Beiträgen die empirische Studie «Abhängigkeitsverhältnisse im Autogewerbe» präsentiert. Die Anforderungen des Marktes an Händler sowie Werkstätten sind gross, viele stehen vor existenziellen Fragen. Am XVII. Atelier de la Concurrence gingen Vertreter von Wirtschaft, Politik und Wissenschaft diesen und weiteren Fragen nach.

Zum Gutachten Abhängigkeitsverhältnisse im Kfz-Gewerbe


Garagen mit Mehrmarkenvertrieb sind klar im Vorteil

Garagen, die mehrere Automarken vertreten, agieren eindeutig wirtschaftlicher als Einmarkenunternehmen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) im Auftrag des Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS).

Zum Gutachten «Effizienzanalyse Mehrmarken- vs. Einmarkenvertrieb» [PDF]
Management Summary [PDF]
Medieninformation vom 02.12.2013 [PDF]


Resolution von Interlaken

Anlässlich des jährlichen 4-Länder-Gesprächs erstellten und verabschiedeten die Länderverbände Bundesgremium des Fahrzeughandels, KFZ-Berufsbeirat LVH Bozen, Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe sowie AGVS im 2012 die «Resolution von Interlaken». Diese verdeutlicht die Anliegen und Forderung des Autogewerbes.

Resolution von Interlaken [PDF]

 


Vom Wettbewerb im Autogewerbe profitieren Konsumenten und Garagisten

Im Autohandel funktioniert die Konkurrenz. Ein wesentlicher Grund dafür sind die Regeln der Wettbewerbskommission (WEKO). Zu diesem Schluss kommt ein wissenschaftliches Gutachten, das im Auftrag des AGVS erstellt wurde. Der AGVS fordert deshalb die Beibehaltung des WEKO-Regelwerks.

Gutachten komplett [PDF]
Management Summary [PDF]
Tagungsbericht [PDF]
Medieninformation vom 13.3.2012 [PDF]


X. Atelier de la Concurrence: «Intensivierter Wettbewerb in der Automobilbranche»

In Zusammenarbeit mit dem AGVS hat die ZHAW School of Management and Law eine Studie zur «Wettbewerbssituation im Schweizer Automobilgewerbe» verfasst. Mehr dazu auf der ZHAW-Website


Kfz-Regeln in Europa


Gruppenfreistellungsverordnung KFZ (Vertrieb von Kraftfahrzeugen und Erbringung von Kundendienstleistungen):


Ergänzende Leitlinien zum Kfz-Handel
 
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Bildergalerie